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Ausweichkapazität

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Produktionsvermögen eines Betriebes für Produkte, das aufgrund der Produktionsmittelausstattung bei entsprechenden Markterfordernissen statt des normalen Erzeugungsprogramms vorübergehend hergestellt werden kann, indem die Produktionsmittel entsprechend umgestellt und umorganisiert werden.

    Beispiel: Betrieb eines Hochofens als Generator.

    Vgl. auch Kapazität.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt
      Univ. Erlangen-Nürnberg,Fachbereich Wirtschaftswissenschaften,Lehrstuhl für Industriebetriebslehre
      Ordentlicher Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Zuteilung der Aufgaben oder Aufträge entsprechend der vorgegebenen Reihenfolgean die entsprechenden Arbeitssysteme in der Form, daß die Durchführung termingemäß begonnen und beendet werden kann.
      Sie lassen sich nach Kienzle für die Fertigungstechnik wie folgt umreißen: Wirtschaftliches Herstellen eines oder mehrerer Teile, wobei Abmessungen, Genauigkeit, Werkstoff und gegebenenfalls bestimmte Eigenschaften des Teiles vorgegeben sind.

      Sachgebiete