Direkt zum Inhalt

Balance Sheet

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Inhaltsverzeichnis

    1. Aufbau
    2. Bilanz-Vorschriften
    3. Bilanztheorien

    engl. für Bilanz.

    Aufbau

    1. Die Aktivseite wird mit Assets (Anlage- und Umlaufvermögen) bezeichnet, die Passivseite mit Liabilities and Shareholders Equity (Verbindlichkeiten und Eigenkapital). Im Gegensatz zur englischen Bilanz (Passiva links, Aktiva rechts) ist die amerikanische Bilanz wie die deutsche aufgebaut.

    2. Gliederung: a) Assets (Aktiva): Current Assets (Umlaufvermögen), Long-term Investments (Wertpapiere des Anlagevermögens), Tangible Fixed Assets (materielle Werte des Anlagevermögens), Intangible Fixed Assets (immaterielle Werte des Anlagevermögens), Deferred Charges (aktive Rechnungsabgrenzungs-Posten, soweit sie nicht Forderungscharakter besitzen).

    b) Liabilities and Shareholders' Equity (Passiva): Current Liabilities (kurzfristige Verbindlichkeiten), Long-term Debt (langfristige Verbindlichkeiten), Shareholders' Equity (Eigenkapital), Earnings Retained in the Business (Gewinnvortrag).

    Bilanz-Vorschriften

    US-GAAP.

    Bilanztheorien

    Bilanztheorien wie in der Bundesrepublik Deutschland gibt es in den USA nicht. Die in den dt. Bilanztheorien behandelten Probleme werden nicht in systematischer Weise, sondern fallbezogen gelöst. Die investitionsorientierte Information und damit die periodengerechte Erfolgsermittlung stehen im Vordergrund der Bilanzierung (dynamische Auffassung). Daneben sollen aus der Bilanz finanzwirtschaftliche Schlüsse zu ziehen sein (Working Capital); die Aussagefähigkeit der Bilanz über die Liquidität soll v.a. durch Aufstellung und Veröffentlichung von Kapitalflussrechnungen verbessert werden.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Balance Sheet Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/balance-sheet-28110 node28110 Balance Sheet node40599 Kapitalflussrechnung node28110->node40599 node50316 Working Capital node28110->node50316 node44861 Passiva node28110->node44861 node51026 US-GAAP node28110->node51026 node29216 Aktiva node28110->node29216 node40919 Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetz (KapAEG) node40919->node51026 node30674 Bilanzanalyse node33703 Gewinn- und Verlustrechnung ... node40599->node30674 node40599->node33703 node31510 Bewegungsbilanz node40599->node31510 node39410 International Financial Reporting ... node40599->node39410 node39685 Liquidität node50316->node40599 node50316->node31510 node50316->node39685 node50152 versicherungstechnische Rückstellungen node50152->node51026 node51093 Verifiability node51093->node51026 node42214 Offenlegungspflicht node44861->node29216 node31477 Bilanz node44861->node31477 node51026->node42214 node46298 Rechnungsabgrenzungsposten node49874 Vermögensgegenstand node48087 Unternehmen node27789 Bilanzsumme node27789->node44861 node29216->node46298 node29216->node49874 node29216->node48087 node29216->node31477
      Mindmap Balance Sheet Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/balance-sheet-28110 node28110 Balance Sheet node44861 Passiva node28110->node44861 node29216 Aktiva node28110->node29216 node51026 US-GAAP node28110->node51026 node50316 Working Capital node28110->node50316 node40599 Kapitalflussrechnung node28110->node40599

      News SpringerProfessional.de

      • Exportentwicklung Werkzeugmaschinen

        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

      • Banken genießen großes Vertrauen ihrer Kunden

        72 Prozent der Bankkunden in Deutschland gehen davon aus, dass Kreditinstitute mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgehen. Keine andere Branche genießt einer aktuellen Umfrage zufolge höheres Vertrauen.

      • Neue Aufgaben für die Zentrale der Zukunft

        Unternehmen müssen agil und innovativ sein. Das althergebrachte Headquarter, von dem aus alles zentral gesteuert werden soll, scheint dazu nicht passen zu wollen. Muss die Unternehmenszentrale neu erfunden werden? 

      • So geht erfolgreiches Lead Nurturing im B2B-Segment

        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

      • Globales E-Invoicing ist Herausforderung für Unternehmen

        Unternehmen sind aufgrund staatlicher Vorgaben zunehmend dazu verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu erstellen. Doch in jedem Land gelten andere rechtliche Regelungen. Entsprechend komplex gestalten sich die Prozesse. Erster Teil des Gastbeitrags.

      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

      • Wie der Arbeitsplatz von morgen aussehen wird

        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

      • Diese digitalen Marken sind top

        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Bernhard Pellens
      Univ. Bochum,
      Lehrstuhl für Internationale Unternehmensrechnung,
      FB Wirtschaftswissenschaft
      Lehrstuhlinhaber
      Dipl. Ök. Torben Rüthers
      Univ. Bochum,
      Lehrstuhl für Internationale Unternehmensrechnung,
      FB Wirtschaftswissenschaft
      wissenschaftlicher Mitarbeiter
      Prof. Dr. Thorsten Sellhorn
      WHU – Otto Beisheim School of Management,
      Lehrstuhl für Externes Rechnungswesen
      Lehrstuhlinhaber

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      This exploratory chapter presents an overview of the doctrine of Karma, as enunciated in Hindu spiritual texts. The doctrine of Karma is far more complex than its popular characterization: “What goes around comes around.” After discussing various …
      In the Peruvian economy, as in other emerging economies, a significant portion of the debt held by firms is denominated in US dollars. While an exchange rate depreciation is likely to increase firm debt and influence investment and production …
      Unternehmensrestrukturierungen sind fester Bestandteil des Wirtschaftens. Sofern dabei die Bilanzstruktur angepasst wird, kann von einem ‚Balance Sheet Restructuring‘ gesprochen werden. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Kreditverbindlichkeiten …

      Sachgebiete