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Börsenaufträge

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Order; die vom Kunden einem an der Börse zugelassenen Kredit- oder Finanzdienstleistungsinstitut erteilte Order zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Der Börsenauftrag kann schriftlich, mündlich, telefonisch, fernschriftlich oder per Computer erteilt werden. Er muss bestimmte Angaben zum Wertpapier, zur Geltungsdauer des Auftrages und evtl. zur Limitierung des Kurses enthalten. Ist kein Kurslimit angegeben, wird der Auftrag bestens (Verkauf) oder billigst (Kauf) ausgeführt.

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      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

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        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Cordula Heldt
      Deutsches Aktieninstitut e.V.
      Referentin und Rechtsanwältin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Sales & Trading wird nach Equity und Fixed Income unterteilt. Letzteres wird mit Schuldpapieren, also Obligationen und dergleichen, besser umschrieben, denn Verzinsungen sind schon lange nicht nur fix. Neben den Schuldtiteln werden in dieser …
      Das wirtschaftliche und gesellschaftliche Umfeld der österreichischen Privatbanken war im Zeitraum von 1919 bis 1945 von radikalen Umbrüchen gekennzeichnet. Die ökonomischen Folgen des Großen Krieges und der Auflösung der Habsburgermonarchie …
      Das Wort Derivat stammt aus dem lateinischen derivare bzw. derivatum und bedeutet ableiten respektive abgeleitet. Dabei handelt es sich um einen Vertrag zwischen zwei Parteien, deren Wert von einem zugrundeliegenden Basiswert bzw. Referenzwert …

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