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Börsenaufträge

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Order; die vom Kunden einem an der Börse zugelassenen Kredit- oder Finanzdienstleistungsinstitut erteilte Order zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Der Börsenauftrag kann schriftlich, mündlich, telefonisch, fernschriftlich oder per Computer erteilt werden. Er muss bestimmte Angaben zum Wertpapier, zur Geltungsdauer des Auftrages und evtl. zur Limitierung des Kurses enthalten. Ist kein Kurslimit angegeben, wird der Auftrag bestens (Verkauf) oder billigst (Kauf) ausgeführt.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Cordula Heldt
      Deutsches Aktieninstitut e.V.
      Referentin und Rechtsanwältin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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