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Co-Branding

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Bei einer Co-Branding-Strategie wird das Leistungsangebot durch zwei oder mehr Marken im Verbund markiert. I.d.R. bringen alle Kooperationspartner ihre Ressourcen und Kompetenzen in größerem Umfang ein. Co-Branding zeichnet sich durch vier wesentliche Merkmale aus:
    1) Verbindung von mind. zwei Marken,
    2) die für den Nachfrager wahrnehmbar kooperieren,
    3) um durch die Kooperation der Marken ein gemeinsames Leistungsbündel zu schaffen,
    4) um sowohl vor als auch nach der Co-Branding-Kooperation aus Sicht der Nachfrager selbstständig zu sein.

    Co-Branding-Strategien haben in jüngster Vergangenheit an Bedeutung gewonnen, da viele Hersteller sich von diesen Kooperationen eine Imageverbesserung sowie eine Verbreiterung ihrer Markenkompetenz aus Sicht der Nachfrager erhoffen. Die Besonderheit des Co-Branding besteht in der Problematik, mind. zwei Identitäten eigenständiger Marken unter Berücksichtigung der zugrunde liegenden gemeinsamen Leistung verbinden zu müssen, ohne dass es zu Konflikten zwischen den Markenidentitäten kommt.

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      Mindmap Co-Branding Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/co-branding-27609 node27609 Co-Branding node36974 Marke node27609->node36974 node40451 Markenidentität node27609->node40451 node39653 Information Chunk node36974->node39653 node53871 Geistiges Eigentum node53871->node36974 node40927 Markenkenntnis node40927->node36974 node46050 Produktmarke node46050->node36974 node40451->node36974 node48977 Zielgruppe node40451->node48977 node33424 Identitätsbasiertes Markenmanagement node40451->node33424
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Christoph Burmann
      Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement
      Lehrstuhlinhaber

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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