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Ecklohn

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    tariflich festgesetzter Stundenlohn für eine mittlere Facharbeitergruppe, aus dem sich durch prozentualen Zu- oder Abschlag die Tariflöhne für die übrigen Gruppen errechnen lassen, wenn deren Verhältnis untereinander durch Arbeitsbewertung exakt festgelegt ist. Der Ecklohn dient häufig in Tarifverhandlungen, stellvertretend für die anderen Tariflöhne, als Verhandlungsgegenstand und ist der für einen über 21 Jahre alten Facharbeiter der untersten Tarifgruppe festgesetzte Normallohn. Seit in verschiedenen Tarifgebieten bzw. Branchen auch Lohngruppen einzeln festgelegt werden, verliert der Ecklohn jedoch an Bedeutung. Verwendung findet der Ecklohn jedoch weiterhin in der Vertragsgestaltung (z. B. Preisgleitklauseln in längerfristigen Werk- oder Dienstleistungsverträgen).

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        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Thomas Bartscher
      Technische Hochschule Deggendorf
      Professor für die Lehrgebiete Human Resources Management, Innovations- und Transformationsmanagement

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die Meisterqualifikation vermittelt Absolventen neben hohem fachlichen Wissen und Können alle relevanten unternehmerischen Kompetenzen, um einen Betrieb als Selbstständiger oder als Führungskraft zu leiten. Der Beitrag zeigt am Beispiel des …
      Im folgenden Kapitel werden Kalkulationsbeispiele unterschiedlicher Bauwerksarten mit spezifischen Zahlen vorgestellt. Diese Beispiele sind fertiggestellte Bauprojekte, aus welchen die wesentlichen Gewerke betrachtet werden. 
      Die ausgerechneten Ecklöhne laut Tarifvertrag.

      Sachgebiete