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Effektenabteilung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    eine der Leistungsabteilungen von Bankbetrieben mit folgenden Aufgaben: An- und Verkauf von Effekten; ihre Verwaltung, d.h. Dienstleistung gegenüber dem Wertpapiereigentümer hinsichtlich Überwachung der Zinstermine, der Auslosung, Besorgung von neuen Bogen, Anmeldung und Hinterlegung von Stücken zur Hauptversammlung, Ausübung von Bezugsrechten. Die Effektenabteilung ist meist verbunden mit Depotabteilung und Depotbuchhaltung.

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      Mindmap Effektenabteilung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/effektenabteilung-33771 node33771 Effektenabteilung node36008 Effekten node33771->node36008 node48640 Wertpapier node36008->node48640 node31339 Aussteller eines Wertpapiers node31339->node36008 node35128 Effektengiroverkehr node35128->node36008 node34994 Fungibilität node34994->node36008
      Mindmap Effektenabteilung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/effektenabteilung-33771 node33771 Effektenabteilung node36008 Effekten node33771->node36008

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Cordula Heldt
      Deutsches Aktieninstitut e.V.
      Referentin und Rechtsanwältin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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