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Eingipfligkeit

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    liegt bei einer Gruppe von Abstimmenden dann vor, wenn sich die zur Abstimmung stehenden Alternativen entlang einer Achse so anordnen lassen, dass für jeden Wähler die Punkte, die seine Nutzenhöhe für jede Alternative angeben, durch einen Linienzug mit nur einem (lokalen) Gipfel verbunden werden können.

    Vgl. Abbildung „Eingipfligkeit”.

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      Mindmap Eingipfligkeit Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/eingipfligkeit-36530 node36530 Eingipfligkeit node38345 Medianwähler-Konzept node38345->node36530 node40164 Neue Politische Ökonomie node38345->node40164 node42188 Parteienwettbewerb node38345->node42188 node33084 Hotelling-Regel node38345->node33084
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. rer. pol. Enrico Schöbel
      Berufsakademie Sachsen, Staatliche Studienakademie Plauen, University of Cooperative Education
      Dozent, Angestellter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Vor dem Hintergrund des Scheiterns der bisher vorgestellten Ansätze in bezug auf die Erklärung makroökonomischer Arbeitslosigkeit hat neuere makroökonomische Forschung die Wirkungsweise des Arbeitsmarktes einer genaueren Analyse unterzogen.
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