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Einschuss

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Börsengeschäfte: a) Geldbetrag, der bei Effektenkaufaufträgen auf Kredit vom Auftraggeber eingezahlt wird; für den über den Einschuss hinausgehenden Teil der Kaufsumme haften den Banken die gekauften Effekten.
    b) An Terminbörsen Anzahlung, die der Käufer auf den laufenden Kontrakt leisten muss, um die Erfüllung sicherzustellen (Margin).

    2. Außenhandel: Bardepots, die auf Anordnung der Devisenbehörde auf beantragten Einfuhren kontingentierter Waren zu leisten sind.

    Vgl. auch Asservatenkonto.

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      Mindmap Einschuss Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/einschuss-33987 node33987 Einschuss node38969 Margin node33987->node38969 node31567 Asservatenkonto node33987->node31567 node50034 Termingeschäfte node38969->node50034 node37440 Initial Margin node37440->node38969 node39939 Marge node39939->node38969
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Cordula Heldt
      Deutsches Aktieninstitut e.V.
      Referentin und Rechtsanwältin
      Prof. Dr. Otto Weidmann
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach
      Leiter Studiengang Bank
      Prof. Dr. Jens Saffenreuther
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach
      Professor für Bankwirtschaft

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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