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Entscheidungskosten

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    die bei einer Gruppenentscheidung beim einzelnen Gruppenteilnehmer im Zuge der Beratung und Verhandlung entstehenden Aufwendungen, auch an Zeit. Sie sind umso höher, je größer die Gruppe und je höher das zu einer Entscheidung erforderliche Quorum (qualifizierte Mehrheitsregel). Im Falle einer Einstimmigkeitsregel (K. Wicksell) sind die Entscheidungskosten maximal.

    Anders: Konsensfindungskosten.

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        Sie wirken auf den ersten Blick harmlos: Ignoranzfallen am Arbeitsplatz. Dabei handelt es sich um Mobbing, um subtile seelische Gewalt, die Mitarbeitern an die Nieren geht. Springer-Autorin Lilo Endriss erklärt im Interview, warum Ignoranzfallen so tückisch sind.

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        Menschen mit psychopathischen Tendenzen sind unter rüden Chefs zu Bestleistungen fähig, so eine Studie. Was nach einer Win-Win-Situation für stressige Arbeitsumfelder klingt, hat auch seine Kehrseiten.

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        Die Wolf GmbH hat die digitale Transformation im Einkauf stark vorangetrieben. Der Systemanbieter für Heiz-, Klima- und Lüftungstechnik fördert schnelle Prozesse durch technologischen und organisatorischen Fortschritt, so Purchasing Director Ernst Kranert im Interview.

      • Warum Unternehmen ein Fehlermanagement brauchen

        Fehler werden mit schlampiger Arbeit assoziiert. Dabei haben sie häufig mit belastenden Situationen in Unternehmen zu tun. Wie Manager mit Fehlern umgehen sollten und was sie von Piloten lernen können, beschreibt Gastautor Jan U. Hagen.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. rer. pol. Enrico Schöbel
      Berufsakademie Sachsen, Staatliche Studienakademie Plauen, University of Cooperative Education
      Dozent, Angestellter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die Entwicklung sozialwissenschaftlicher Theorieansätze, die für die moderne Verwaltungswissenschaft relevant sind, beginnt mit der Trennung von Politik und Verwaltung bei Woodrow Wilson und reicht bis zum Theorieansatz des Akteurzentrierten …
      In der modernen Umweltpolitik, die sich seit fast fünf Jahrzehnten in Deutschland entwickelt hat, spielen die Kommunen als Akteure vor Ort eine nicht zu unterschätzende Rolle. Diese Rolle nehmen sie systematisch anders wahr als die meisten anderen …
      Modelle der Steuerwirkungstheorie basieren regelmäßig auf dem Kapitalwertmodell und übernehmen somit auch dessen Modellprämissen. Der Kapitalwert soll über eine bestimmte Realinvestition aussagen, ob sie gegenüber dem alternativen Engagement auf …

      Sachgebiete