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Erneuerungsfonds

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Erneuerungsrücklage; Gewinnrücklage (§ 58 II AktG, § 266 III HGB (Posten A. III 3. oder 4.)) für Gegenstände, deren Neuanschaffung voraussichtlich teurer sein wird, als die zu ersetzenden, Bildung aus dem Gewinn. Auflösung nach freiem Ermessen ohne Bindung an einen Verwendungszweck, sofern Satzungsbestimmungen nicht entgegenstehen.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hans-Joachim Böcking
      Goethe-Universität Frankfurt,
      Lehrstuhl für BWL, insbes.
      Wirtschaftsprüfung
      Professor
      Prof. Dr. Peter Oser
      Ernst & Young AG
      Partner, Leiter Grundsatzabteilung Wirtschaftsprüfung, Professional Practice Director
      Prof. Dr. Norbert Pfitzer
      Ernst & Young AG
      Mitglied des Vorstands

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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