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Flächenstichprobenverfahren

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Spezialfall eines höheren Zufallsstichprobenverfahrens. Besteht eine Untersuchungsgesamtheit aus der Bevölkerung eines Gebietes oder aus Einheiten, die regional eindeutig zugeordnet werden können (z.B. landwirtschaftliche Betriebe), so wird diese häufig durch Abgrenzung von Regionen (Wohnbezirken, Straßenzügen, Landkreisen, Regierungsbezirken) in Primäreinheiten im Sinn der höheren Zufallsstichprobenverfahren zerlegt. Je nachdem, ob die Elemente der erststufig ausgewählten Regionen (Primäreinheiten) voll erhoben werden oder nicht, ist das Flächenstichprobenverfahren eine Klumpenstichprobe oder eine allg. zwei- oder mehrstufige Zufallsstichprobe.

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      Mindmap Flächenstichprobenverfahren Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/flaechenstichprobenverfahren-34828 node34828 Flächenstichprobenverfahren node34170 höhere Zufallsstichprobenverfahren node34828->node34170 node47171 Teilerhebung node34170->node47171 node46932 Untersuchungseinheit node34170->node46932 node48583 Urnenmodell node34170->node48583 node49143 uneingeschränktes Zufallsstichprobenverfahren node34170->node49143 node32207 Gebietsauswahl node32207->node34828
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Udo Kamps
      RWTH Aachen, Institut für Statistik und Wirtschaftsmathematik
      Inhaber des Lehrstuhls für Statistik

      Sachgebiete