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höhere Zufallsstichprobenverfahren

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    in der Statistik Sammelbegriff für Verfahren der Teilerhebung mit zufälliger Auswahl der Untersuchungseinheiten, sofern diese nicht nach einem der beiden einfachen Urnenmodelle durchgeführt werden (dann uneingeschränktes Zufallsstichprobenverfahren). V.a. zählen zu den höheren Zufallsstichprobenverfahren das mehrstufige Zufallsstichprobenverfahren, das geschichtete Zufallsstichprobenverfahren, das Klumpenstichprobenverfahren, das Flächenstichprobenverfahren. Im Prinzip werden bei den höheren Zufallsstichprobenverfahren mehrere uneingeschränkte Zufallsstichprobenverfahren verknüpft.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Udo Kamps
      RWTH Aachen, Institut für Statistik und Wirtschaftsmathematik
      Inhaber des Lehrstuhls für Statistik

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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