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Zufallsstichprobenverfahren

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    in der Statistik Verfahren einer Teilerhebung mit zufälliger Auswahl der Untersuchungseinheiten (Auswahlverfahren); dadurch Gewinnung einer Zufallsstichprobe.

    Zu unterscheiden: uneingeschränkte Zufallsstichprobenverfahren; höhere Zufallsstichprobenverfahren.

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      Mindmap Zufallsstichprobenverfahren Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/zufallsstichprobenverfahren-47414 node47414 Zufallsstichprobenverfahren node39843 Marktforschung node47414->node39843 node31372 Auswahlverfahren node47414->node31372 node47171 Teilerhebung node47414->node47171 node46932 Untersuchungseinheit node47414->node46932 node49143 uneingeschränktes Zufallsstichprobenverfahren node47414->node49143 node49501 Zufallsstichprobe node47414->node49501 node48910 Teilgesamtheit node49184 Varianz node49184->node49143 node38020 mehrstufiges Zufallsstichprobenverfahren node38020->node49143 node43885 Stichprobenfunktion node43885->node49501 node44243 Stichprobe node44243->node49501 node39501 Korrelationskoeffizient node39501->node49501 node39843->node31372 node31372->node48910 node31947 Erhebung node47171->node31947 node40152 Merkmal node31215 Ausprägung node35039 Grundgesamtheit node46932->node40152 node46932->node31215 node46932->node35039 node46932->node31947 node49143->node31372 node49143->node47171 node49501->node31372 node49501->node47171 node42435 Struktur node42435->node47171 node49102 systematische Auswahl mit ... node49102->node49143
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Udo Kamps
      RWTH Aachen, Institut für Statistik und Wirtschaftsmathematik
      Inhaber des Lehrstuhls für Statistik

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Als erstem Stichprobenverfahren wenden wir uns der uneingeschränkten Zufallsauswahl von Erhebungseinheiten aus der Grundgesamtheit zu. Diese war bereits Gegenstand der Beispiele 2 bis 6 in Kap. 1. Gründe, die für die Anwendung eben dieser …
      Als erstem Stichprobenverfahren wenden wir uns der uneingeschränkten Zufallsauswahl von Erhebungseinheiten aus der Grundgesamtheit zu. Diese war bereits Gegenstand der Beispiele 2 bis 6 in Kap.  1 .
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