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Zufallsstichprobenverfahren

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    in der Statistik Verfahren einer Teilerhebung mit zufälliger Auswahl der Untersuchungseinheiten (Auswahlverfahren); dadurch Gewinnung einer Zufallsstichprobe.

    Zu unterscheiden: uneingeschränkte Zufallsstichprobenverfahren; höhere Zufallsstichprobenverfahren.

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      Mindmap Zufallsstichprobenverfahren Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/zufallsstichprobenverfahren-47414 node47414 Zufallsstichprobenverfahren node39843 Marktforschung node47414->node39843 node31372 Auswahlverfahren node47414->node31372 node47171 Teilerhebung node47414->node47171 node46932 Untersuchungseinheit node47414->node46932 node49143 uneingeschränktes Zufallsstichprobenverfahren node47414->node49143 node49501 Zufallsstichprobe node47414->node49501 node48910 Teilgesamtheit node49184 Varianz node49184->node49143 node38020 mehrstufiges Zufallsstichprobenverfahren node38020->node49143 node43885 Stichprobenfunktion node43885->node49501 node44243 Stichprobe node44243->node49501 node39501 Korrelationskoeffizient node39501->node49501 node39843->node31372 node31372->node48910 node31947 Erhebung node47171->node31947 node40152 Merkmal node31215 Ausprägung node35039 Grundgesamtheit node46932->node40152 node46932->node31215 node46932->node35039 node46932->node31947 node49143->node31372 node49143->node47171 node49501->node31372 node49501->node47171 node42435 Struktur node42435->node47171 node49102 systematische Auswahl mit ... node49102->node49143
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        Mittlerweile erfüllen zwar die Aufsichtsräte der Dax-30-Unternehmen im Durchschnitt die gesetzliche Frauenquote. Aber gerade in Führungspositionen im operativen Geschäft sind Frauen, auch in der Finanzbranche, immer noch rar gesät. Und das sieht nur in einem Fachbereich besser aus.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Udo Kamps
      RWTH Aachen, Institut für Statistik und Wirtschaftsmathematik
      Inhaber des Lehrstuhls für Statistik

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Als erstem Stichprobenverfahren wenden wir uns der uneingeschränkten Zufallsauswahl von Erhebungseinheiten aus der Grundgesamtheit zu. Diese war bereits Gegenstand der Beispiele 2 bis 6 in Kap. 1. Gründe, die für die Anwendung eben dieser …
      Als erstem Stichprobenverfahren wenden wir uns der uneingeschränkten Zufallsauswahl von Erhebungseinheiten aus der Grundgesamtheit zu. Diese war bereits Gegenstand der Beispiele 2 bis 6 in Kap.  1 .
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