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Auswahlverfahren

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Methoden zur Auswahl von Teilgesamtheiten (Stichproben) aus einer Grundgesamtheit bei statistischen Untersuchungen.

    Man unterscheidet:
    (1) für die (uneingeschränkte) Zufallsauswahl: Originalverfahren (Verwendung von Zufallszahlen, s. Zufallszahlentafel; Einsatz eines Zufallszahlengenerators) und Ersatzverfahren (systematische Auswahl mit Zufallsstart, Schlussziffernverfahren, Buchstabenverfahren, Geburtstagsverfahren);
    (2) nichtzufällige oder bewusste Auswahlverfahren (Auswahl nach dem Konzentrationsprinzip, Quotenauswahlverfahren).

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Udo Kamps
      RWTH Aachen, Institut für Statistik und Wirtschaftsmathematik
      Inhaber des Lehrstuhls für Statistik

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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