Direkt zum Inhalt

Geburtstagsverfahren

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Ersatzverfahren zur Gewinnung einer Zufallsstichprobe (Auswahlverfahren) aus einer Personengesamtheit. Ausgewählt werden die Personen, die an einem oder an mehreren bestimmten Tagen des Jahres Geburtstag haben. Pro Tag wird also ein Auswahlsatz von etwa 1/365 verwirklicht.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Geburtstagsverfahren Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/geburtstagsverfahren-33783 node33783 Geburtstagsverfahren node49501 Zufallsstichprobe node33783->node49501 node31372 Auswahlverfahren node33783->node31372 node28983 Auswahlsatz node33783->node28983 node49501->node31372 node48910 Teilgesamtheit node31372->node48910 node39501 Korrelationskoeffizient node39501->node49501 node44243 Stichprobe node44243->node49501 node43885 Stichprobenfunktion node43885->node49501 node39843 Marktforschung node39843->node31372 node49143 uneingeschränktes Zufallsstichprobenverfahren node49143->node31372 node47414 Zufallsstichprobenverfahren node47414->node31372 node35039 Grundgesamtheit node28983->node35039 node29903 Buchstabenverfahren node29903->node28983 node41457 Korrekturfaktor node41457->node28983
      Mindmap Geburtstagsverfahren Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/geburtstagsverfahren-33783 node33783 Geburtstagsverfahren node49501 Zufallsstichprobe node33783->node49501 node31372 Auswahlverfahren node33783->node31372 node28983 Auswahlsatz node33783->node28983

      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Udo Kamps
      RWTH Aachen, Institut für Statistik und Wirtschaftsmathematik
      Inhaber des Lehrstuhls für Statistik

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Das Schätzen von Parametern zur Kennzeichnung der Verteilung einer Zufallsvariablen ist Gegenstand des sechsten Kapitels. Aus kritischer Distanz, mit viel Sachverstand und dem notwendigen statistischen Grundwissen aus den vorangehenden Kapiteln …
      In einem Unternehmen sind laufend Entscheidungen über die Marketingziele, -maßnahmen und -mittel zu treffen. Allen diesen Entscheidungen liegen Annahmen über die Reaktionen der Käufer, Konkurrenten oder anderer Personengruppen zugrunde. Für die …
      Wissen wir einiges über die zu erwartende Heterogenität innerhalb der Grundgesamtheit, die wir untersuchen wollen, dann gibt es wirksamere Verfahren als die Auswahl zufälliger Stichproben. Wichtig ist die Verwendung geschichteter oder …

      Sachgebiete