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Schlussziffernverfahren

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    spezielles Auswahlverfahren zur Gewinnung einer (uneingeschränkten) Zufallsstichprobe nach dem Modell ohne Zurücklegen (Urnenmodell). Einer lückenlos durchnummerierten Grundgesamtheit werden alle Elemente entnommen, die ausgewählte Schlussziffern aufweisen. Dabei ergibt die Auswahl einer einstelligen (zwei-, dreistelligen) Schlussziffer einen Auswahlsatz von 10 Prozent (1 Prozent, 1 Promille).

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      Mindmap Schlussziffernverfahren Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/schlussziffernverfahren-42260 node42260 Schlussziffernverfahren node28983 Auswahlsatz node42260->node28983 node49501 Zufallsstichprobe node42260->node49501 node35039 Grundgesamtheit node42260->node35039 node48583 Urnenmodell node42260->node48583 node31372 Auswahlverfahren node42260->node31372 node46932 Untersuchungseinheit node46932->node35039 node49143 uneingeschränktes Zufallsstichprobenverfahren node49143->node31372 node39843 Marktforschung node39843->node31372 node48910 Teilgesamtheit node41457 Korrekturfaktor node41457->node28983 node33783 Geburtstagsverfahren node33783->node28983 node29903 Buchstabenverfahren node29903->node28983 node28983->node35039 node43103 Referenzzeit node43103->node35039 node42989 Parameter node42989->node35039 node31254 Coverage-Fehler node49501->node31372 node28325 Binomialverteilung node30688 dichotomes Merkmal node35039->node31254 node49508 Zufallsvorgang node48583->node28325 node48583->node30688 node48583->node35039 node48583->node49508 node43885 Stichprobenfunktion node43885->node49501 node44243 Stichprobe node44243->node49501 node39501 Korrelationskoeffizient node39501->node49501 node31372->node48910 node47414 Zufallsstichprobenverfahren node47414->node31372
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      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Udo Kamps
      RWTH Aachen, Institut für Statistik und Wirtschaftsmathematik
      Inhaber des Lehrstuhls für Statistik

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Das Schätzen von Parametern zur Kennzeichnung der Verteilung einer Zufallsvariablen ist Gegenstand des sechsten Kapitels. Aus kritischer Distanz, mit viel Sachverstand und dem notwendigen statistischen Grundwissen aus den vorangehenden Kapiteln …
      Die Herausforderungen im wirtschaftlichen Prüfungswesen betreffen sowohl das institutionelle als auch das funktionale Erkenntnisobjekt. Die Betrachtung sämtlicher existierender Probleme im wirtschaftlichen Prüfungswesen bzgl. der skalierten …
      In der Literatur finden sich zahlreiche, zum Teil sehr unterschiedliche Prozessmodelle, in denen der idealtypische Ablauf einer Marktforschungsstudie wiedergegeben wird.Besonders häufig trifft man dabei auf ein fünfstufiges Prozessmodell …

      Sachgebiete