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Buchstabenverfahren

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    spezielles Ersatzverfahren zur Gewinnung einer Zufallsstichprobe (Auswahlverfahren) aus einer Personengesamtheit. In die Stichprobe gelangen alle Personen, deren Familienname mit einem oder mehreren bestimmten Buchstaben beginnt.

    Nachteile: Stichprobenumfang und Auswahlsatz können nicht von vornherein genau angegeben werden. Stehen die Untersuchungsgegenstände in einer Beziehung mit dem Familiennamen in der Personengesamtheit, kann das Buchstabenverfahren nicht eingesetzt werden.

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        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Udo Kamps
      RWTH Aachen, Institut für Statistik und Wirtschaftsmathematik
      Inhaber des Lehrstuhls für Statistik

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Im Unterschied zum Experiment, in dem die Einflussgrößen vom Experimentator geplant und kontrolliert vorgegeben werden und sich die Schlussfolgerungen im allgemeinen auf eine unendliche hypothetische Grundgesamtheit beziehen, spricht man von einer …

      Sachgebiete