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Fremd- und Selbstselektion

Definition

Die Frage der Besetzung einer Position in einer Organisation kann aus der Perspektive der Organisation oder der der Bewerber betrachtet werden.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Die Frage der Besetzung einer Position in einer Organisation kann aus der Perspektive der Organisation oder der der Bewerber betrachtet werden.

    a) Aus der Perspektive der Organisation spricht man von Fremdselektion: Aus einem Pool von Bewerbern werden mit mehr oder weniger zuverlässigen eignungsdiagnostischen Verfahren die geeignetsten Personen ausgewählt (Eignungsdiagnostik).

    b) Aus der Perspektive der Bewerber spricht man von Selbstselektion: Bewerber wählen aus mehreren Stellenangeboten dasjenige aus, das ihnen am ehesten zusagt. Meist sind die inhaltlichen Aspekte der Tätigkeit letztendlich entscheidender, wenn das Gehalt einen notwendigen Schwellenwert überschreitet.

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      Mindmap Fremd- und Selbstselektion Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/fremd-und-selbstselektion-32569 node32569 Fremd- und Selbstselektion node35877 Eignungsdiagnostik node32569->node35877 node49676 Validität node35877->node49676 node37696 Intelligenz node35877->node37696 node39546 Intelligenztest node35877->node39546 node29751 Assessmentcenter node35877->node29751
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Günter W. Maier
      Universität Bielefeld,
      Fakultät für Psychologie, Sportwissenschaften
      Abteilung für Psychologie
      Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie
      Regina Nissen
      IPP-Institut GmbH
      Geschäftsführung

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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