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Kapitalwertmethode

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Verfahren der Investitionsrechnung zur Ermittlung der Vorteilhaftigkeit von Investitionsprojekten. Durch Diskontierung sämtlicher mit der Investition verbundenen Ein- und Auszahlungen auf den Bezugszeitpunkt wird der Kapitalwert berechnet.

    2. Bedeutung: Eine Investition ist vorteilhaft, wenn ihr Kapitalwert positiv ist (absolute Vorteilhaftigkeit). Im Alternativenvergleich wird das Investitionsprojekt mit dem höheren positiven Kapitalwert präferiert (relative Vorteilhaftigkeit).

    Gegensatz: Vermögensendwertmethode.

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      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Ulrich Pape
      ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin
      Inhaber des Lehrstuhls für Finanzierung und Investition

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Das Kapitel 2 wird Sie mit der wichtigsten Methoden der Investitionsrechnung – der Kapitalwertmethode – so vertraut machen, sodass Sie diese ohne Probleme anwenden können. Sie werden die Kapitalwertmethode nicht nur kennen, sondern auch lernen …
      Eine häufig verwendete Kennzahl zur Beurteilung der Vorteilhaftigkeit eines Investitionsprojektes ist der Barwert bzw. Kapitalwert (K0). Dieser wird mithilfe der Barwert- bzw. Kapitalwertmethode ermittelt, die in diesem Kapitel dargestellt wird.
      1. Rentabilitätskennzahlen 2. Cashflow‐Ermittlung 3. Economic Value Added 4. Kostenvergleichsrechnung 5. Gewinnvergleichsrechnung 6. Rentabilitätsvergleichsrechnung 7. Kapitalwertmethode 8. Methode des internen Zinssatzes 9. Annuitätenmethode 10.

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