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Investitionsplanung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Bestandteil der strategischen Unternehmensplanung. Die Investitionsplanung ist der Prozess, der sich mit der Analyse, Bewertung und Umsetzung von Investitionsprojekten befasst. Ergebnis der Investitionsplanung ist das Investitionsprogramm. Objekte der Investitionsplanung sind Gründungsinvestitionen bzw. Errichtungsinvestitionen, Ersatzinvestitionen, Erweiterungsinvestitionen, Rationalisierungsinvestitionen und Desinvestitionen.

    2. Bedeutung: Die Investitionsplanung wird durch das Produkt- bzw. Dienstleistungsangebot des Unternehmens bestimmt. Aufgrund dieser Interdependenzen steht die Investitionsplanung in engem Zusammenhang zur Finanzplanung, Produktionsplanung und Absatzplanung.

    3. Planungsmethoden: Die Investitionsplanung nutzt v.a. die Verfahren der Investitionsrechnung, um Investitionsobjekte zu beurteilen und das Investitionsprogramm zusammenzustellen. Das Ergebnis der Investitionsplanung ist der Investitionsplan.

    Vgl. auch Investitionsobjektplanung und -kontrolle.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Ulrich Pape
      ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin
      Inhaber des Lehrstuhls für Finanzierung und Investition

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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