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Investitionsobjektplanung und -kontrolle

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Planungs- und Kontrollsystem für Investitionsobjekte, für die sich eine eigenständige Projektplanung und -kontrolle nicht lohnt, die aber zu wichtig sind, um sie summarisch im Rahmen der Bereichsplanung und -kontrolle zu behandeln.

    2. Merkmale: Die Investitionsobjektplanung und -kontrolle legt für eine Klasse von Investitionsobjekten fest, wie auf den verschiedenen Stufen des Investitionsplanungs- und -kontrollprozesses (Investitionsplanung) zu verfahren ist und welche Stellen zu beteiligen sind. Durch festgelegte Verfahren der Investitionsbeantragung und -bewertung wird eine Formalisierung des Prozesses angestrebt.

    Vgl. auch Unternehmensplanung.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Günter Müller-Stewens
      Universität St. Gallen,
      Institut für Betriebswirtschaft
      Direktor
      Prof. Dr. Ulrich Pape
      ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin
      Inhaber des Lehrstuhls für Finanzierung und Investition

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Sachgebiete