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Bereichsplanung und -kontrolle

Definition

Querschnittsorientiertes, operatives Planungs- und Kontrollsystem (operative Planung), das sich auf eine Vielzahl unterschiedlicher Planungsobjekte in einem Führungsbereich (z.B. ein Profitcenter) bezieht.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Querschnittsorientiertes, operatives Planungs- und Kontrollsystem (operative Planung), das sich auf eine Vielzahl unterschiedlicher Planungsobjekte in einem Führungsbereich (z.B. ein Profitcenter) bezieht.

    2. Merkmale: Als Planungsobjekte werden die einzelnen Funktionsbereiche angesehen.

    Beispiele: Beschaffungsplanung, Produktionsplanung, Absatzplanung, Forschungs- und Entwicklungsplanung (F&E).

    Die Bereichsplanung und -kontrolle ist meist kurzfristig (i.d.R. bis zu einem Jahr) orientiert.

    3. Arten: a) Sie kann als rein quantitative Kennzahlenplanung betrieben werden, die gleichzeitig Budgetcharakter (Budget) besitzt; auch als Wirtschaftsplanung bezeichnet. Die Kontrolle von Planabweichungen kann in diesem Fall z.B. über ein Management by Exception erfolgen.

    b) Sie kann sich aber auch auf Maßnahmen beziehen, die zur Erreichung bestimmter Zielvorgaben durchgeführt werden sollen.

    Vgl. auch Unternehmensplanung.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Günter Müller-Stewens
      Universität St. Gallen,
      Institut für Betriebswirtschaft
      Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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