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negoziierbares Akkreditiv

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Negoziierungsakkreditiv; umfasst die feststehende Verpflichtung der akkreditiveröffnenden Bank, vom Akkreditivbegünstigten gezogene Tratten und/oder unter dem negoziierbaren Akkreditivbegünstigten vorgelegte Dokumente ohne Rückgriff auf Aussteller und/oder gutgläubige Inhaber zu bezahlen, sofern die im Akkreditiv vorgeschriebenen Dokumente vorgelegt werden und die Akkreditivbedingungen erfüllt sind. Der Ausdruck negoziierbares Akkreditiv (bzw. „Negoziierung”) findet in Praxis und Literatur keine einheitliche Anwendung. Die Eigenheiten des negoziierbaren Akkreditivs sind am ehesten beim Commercial Letter of Credit erkennbar.

    Vgl. auch Akkreditiv.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Jörn Altmann
      ESB Business School,
      Reutlingen University,
      Lehrstuhl International Finance

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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