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Panelsterblichkeit

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Drop-out-Rate; Verringerung der Zahl der Teilnehmer eines Panels durch Tod, Haushaltsauflösung, Geschäftsschließung, aber auch aus sonstigen Gründen (nachlassendes Interesse, zeitliche Verhinderung etc.). Der Panelsterblichkeit wird dadurch Rechnung getragen, dass die ausgeschiedenen Panelteilnehmer durch andere Reserve- oder neu angeworbene Panelteilnehmer ersetzt werden, die die gleichen Merkmale aufweisen. Die Panelteilnehmer, die über einen Zeitraum hinweg durchgehend berichtet haben, werden als durchgehende Masse bezeichnet, im Gegensatz zur vollen Masse, die auch die ausgeschiedenen und neuen Teilnehmer umfasst.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Klaus Wübbenhorst
      GfK SE
      Vorsitzender des Vorstands

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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