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Quantitätsprämie

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Die Quantitätsprämie ist eine mengenabhängige Zusatzentlohnung, die i.d.R bei körperlich-manueller Arbeit vorkommt. Sie beeinflusst das Produktionsergebnis hinsichtlich Menge und Zeit (vgl. auch Akkordlohn). Quantitätsprämien eignen sich nicht für qualitative Tätigkeiten, da hier häufig die genaue Messbarkeit fehlt.

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      Mindmap Quantitätsprämie Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/quantitaetspraemie-46243 node46243 Quantitätsprämie node31417 Akkordlohn node46243->node31417 node47301 Zeitlohn node31417->node47301 node35851 Hilfsarbeitergehalt node35851->node31417 node49499 Wartezeit node49499->node31417 node49174 Zahltag node49174->node31417
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      News SpringerProfessional.de

      • Exportentwicklung Werkzeugmaschinen

        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

      • Banken genießen großes Vertrauen ihrer Kunden

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        Unternehmen müssen agil und innovativ sein. Das althergebrachte Headquarter, von dem aus alles zentral gesteuert werden soll, scheint dazu nicht passen zu wollen. Muss die Unternehmenszentrale neu erfunden werden? 

      • So geht erfolgreiches Lead Nurturing im B2B-Segment

        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

      • Globales E-Invoicing ist Herausforderung für Unternehmen

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      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

      • Wie der Arbeitsplatz von morgen aussehen wird

        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

      • Diese digitalen Marken sind top

        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Thomas Bartscher
      Technische Hochschule Deggendorf
      Professor für die Lehrgebiete Human Resources Management, Innovations- und Transformationsmanagement
      Regina Nissen
      IPP-Institut GmbH
      Geschäftsführung

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Der HR-Bereich bietet HRM-Services für das Management und die Fachbereiche an. Arbeitszeitsysteme, Entlohnungs- und AnreizsystemeAnreizsystem sowie GesundheitsmanagementGesundheitsmanagement sollen Führungskräfte und Mitarbeiter an das Unternehmen …
      Zustimmungspflichtig sind Entgeltregelungen dann, wenn ihre Leistungsbezogenheit im Vordergrund steht. Das trifft auch zu, wenn für die Arbeitnehmer jeweils Zielvorgaben festgelegt werden und der Vorgesetzte nach einem bestimmten Schema das Ausmaß de…
      Unabhängig von Betriebstyp oder Betriebsgröße resultiert die Bedeutung der Kosten- und Leistungsartenrechnung aus der Notwendigkeit, den Verbrauch der Einsatzgüter vollständig zu erfassen, um mindestens die Substanz und die Ertragskraft des Unternehm

      Sachgebiete