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Sachdepot

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    sachliches Depot, früher totes Depot; in der Depotbuchführung das nach Wertpapieren geführte Depotbuch.

    Gegensatz: Personendepot.

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      Mindmap Sachdepot Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/sachdepot-46504 node46504 Sachdepot node30896 Depotbuch node46504->node30896 node36740 Geschäftsbücher node30896->node36740 node28062 Depotprüfung node30896->node28062 node47570 Wertpapierverwahrung node30896->node47570 node41968 Sonderverwahrung node41968->node30896 node43481 sachliches Depot node43481->node46504
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      • Exportentwicklung Werkzeugmaschinen

        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

      • Banken genießen großes Vertrauen ihrer Kunden

        72 Prozent der Bankkunden in Deutschland gehen davon aus, dass Kreditinstitute mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgehen. Keine andere Branche genießt einer aktuellen Umfrage zufolge höheres Vertrauen.

      • Neue Aufgaben für die Zentrale der Zukunft

        Unternehmen müssen agil und innovativ sein. Das althergebrachte Headquarter, von dem aus alles zentral gesteuert werden soll, scheint dazu nicht passen zu wollen. Muss die Unternehmenszentrale neu erfunden werden? 

      • So geht erfolgreiches Lead Nurturing im B2B-Segment

        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

      • Globales E-Invoicing ist Herausforderung für Unternehmen

        Unternehmen sind aufgrund staatlicher Vorgaben zunehmend dazu verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu erstellen. Doch in jedem Land gelten andere rechtliche Regelungen. Entsprechend komplex gestalten sich die Prozesse. Erster Teil des Gastbeitrags.

      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

      • Wie der Arbeitsplatz von morgen aussehen wird

        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

      • Diese digitalen Marken sind top

        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Cordula Heldt
      Deutsches Aktieninstitut e.V.
      Referentin und Rechtsanwältin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die Bedeutung der Kreditinstitute hat im Laufe der Geschichte ständig zugenommen. Das gilt gleichermaßen für Verbraucher (Privatpersonen) wie für Produzenten und Händler. Aus der heutigen komplexen und arbeitsteiligen Wirtschaft sind KI nicht mehr …
      Ein wesentliches Dienstleistungsgeschäft der Kreditinstitute ist die Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren wie auch die Aufbewahrung sonstiger Wertgegenstände. Von diesem Angebot wird seitens der Kundschaft in immer stärkerem Maße Gebrauch …
      Kreditinstitute sind Vollkaufleute nach § 1 II HGB und demnach zur Führung von Handelsbüchern verpflichtet. Einzelheiten sind in den §§ 238 ff. HGB niedergelegt (vgl. Abschnitt 0.4.04). Nach den Änderungen durch das Bilanzrichtliniengesetz enthält …

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