Direkt zum Inhalt

Stimmschein

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Hinterlegungsbescheinigung, von der als Hinterlegungsstelle für die Aktien fungierenden Bank bzw. von dem Notar ausgestellte Bescheinigung als Grundlage für die Ausübung des Stimmrechts bei der Teilnahme an der Hauptversammlung einer AG. Der Stimmschein bezieht sich je nach dem Betrag der hinterlegten Aktien auf eine bestimmte Stimmenzahl. Die Aktien bleiben bis zum Schluss der Hauptversammlung gesperrt, um Doppelanmeldungen unmöglich zu machen. Heute genügt bei börsennotierten Gesellschaften ein in Textform auf den 21. Tag vor der Hauptversammlung erstellter Nachweis über den Anteilsbesitz.

    Vgl. Stimmrecht.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Stimmschein Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/stimmschein-42251 node42251 Stimmschein node43753 Stimmrecht node42251->node43753 node35545 Gesellschafterversammlung node43753->node35545 node41827 Insolvenzverfahren node43753->node41827 node50314 Vorzugsaktie node50314->node43753 node49093 Teilnehmerverzeichnis node49093->node43753
      Mindmap Stimmschein Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/stimmschein-42251 node42251 Stimmschein node43753 Stimmrecht node42251->node43753

      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Cordula Heldt
      Deutsches Aktieninstitut e.V.
      Referentin und Rechtsanwältin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Mit dem Begriff „Aktie“ verknüpft man im allgemeinen verschiedenartige Vorstellungen. Das Grundkapital einer Aktiengesellschaft und die Aktien müssen auf einen Nennbetrag in Deutscher Mark lauten. Die Aktienurkunden bestehen aus dem Aktienmantel …
      Die virtuelle Hauptversammlung wird in längstens zwei Jahren neben der Präsenzversammlung als selbstverständlicher Usus stattfinden, in spätestens fünf Jahren wird sie diese weitestgehend ersetzen291. Diese auf den ersten Blick provokante These …

      Bücher auf springer.com

      versandkostenfrei von springer.com

      Sachgebiete