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totale Bilanz

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Darstellung des Jahresabschlusses in der Bilanz nach der totalen oder dualistischen Bilanztheorie, entwickelt von W. le Coutre. Ausgehend von der Grundidee der statischen Bilanz stellt die totale Bilanz ein in sich geschlossenes System dar. Sie verlangt Aufstellung und Erklärung der Bilanz derart, dass ihrem natürlichen Inhalt und ihren praktischen Zwecksetzungen im Betrieb in jeder Beziehung Rechnung getragen wird. Danach hat die Bilanz als Mittel der Betriebserkenntnis, -führung und -kontrolle vier Aufgaben: Wirtschaftsübersicht, Ergebnisfeststellung, Wirtschaftsüberwachung und Rechenschaftslegung.

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        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hans-Joachim Böcking
      Goethe-Universität Frankfurt,
      Lehrstuhl für BWL, insbes.
      Wirtschaftsprüfung
      Professor
      Prof. Dr. Peter Oser
      Ernst & Young AG
      Partner, Leiter Grundsatzabteilung Wirtschaftsprüfung, Professional Practice Director
      Prof. Dr. Norbert Pfitzer
      Ernst & Young AG
      Mitglied des Vorstands

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Sachgebiete