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Alleinstellungswerbung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Aussage, die der Verkehr durch Verwendung des Superlativs („meistgelesene Zeitung”), Komparativs („längere Lebensdauer”), der Bezeichnung als „Nr. 1”, „erstes ...” etc., des bestimmten Artikels („das ...”), schlagwort- oder blickfangartige Hervorhebung („Sinnbild und Maßstab für ...”) als Behauptung einer Spitzenstellung im Markt versteht. Sie kann bestimmte Bereiche (Größe, Umsatz, Qualität einer Ware), die Inanspruchnahme einer absoluten Spitzenstellung in jeder Hinsicht oder die Zugehörigkeit zu einer Spitzengruppe aus einer Vielzahl von Mitbewerbern betreffen. Alleinstellungswerbung ist zulässig, wenn der Werbende in der behaupteten Hinsicht einen deutlichen und stetigen Vorsprung vor seinen Mitbewerbern hat, andernfalls liegt irreführende Werbung vor (§ 5 UWG). Beweislast hat der Kläger mit Beweiserleichterungen für Umstände aus dem Bereich des werbenden Unternehmens.

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      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

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      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Astrid Meckel
      Oberlandesgericht Frankfurt am Main
      Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Inhalt dieses Kapitels ist das vierte Marketinginstrument, die Kommunikationspolitik eines Unternehmens, die für viele als Synonym für Marketingaktivitäten allgemein steht. Es geht also um den Rechtsrahmen der Subinstrumente medialer und direkter …
      Vergleichende Werbung ist in Deutschland ein verhältnismäßig junger Werbestil, da er aufgrund rechtlicher Restriktionen lange Zeit nur sehr beschränkt möglich war. Mit der Liberalisierung vergleichender Werbung durch die EU-Richtlinie 97/55/EG …
      Dieses Kapitel widmet sich dem weiten Feld des Internetrechts. Hierbei werden die Erkenntnisse aus Kapitel 1 und 2 sowie 4 übertragen auf das Metier des Internets, das durch technologische Innovationen anfänglich scheinbar rechtsfreie Räume …

      Sachgebiete