Direkt zum Inhalt

Belastungsquote

Definition

Monatliche Belastung aus dem Kapitaldienst (Zinsen und Tilgung) in Relation zum monatlichen Nettoeinkommen.

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Monatliche Belastung aus dem Kapitaldienst (Zinsen und Tilgung) in Relation zum monatlichen Nettoeinkommen. Dieser Wert sollte 35% nicht überschreiten. Eine realistische Selbsteinschätzung über die aktuelle und künftige Einkommensentwicklung ist erforderlich. Der Kapitaldienst sollte eine angemessene Tilgung enthalten, eine möglichst lange Zinsbindungszeit bringt zusätzliche Sicherheit.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Belastungsquote Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/belastungsquote-54543 node54543 Belastungsquote node52982 finanzielle Belastbarkeit node52982->node54543 node34718 Einkommen node52982->node34718 node53016 Schmalspurberatung node52982->node53016 node54192 Wohnimmobilienkreditrichtlinie node52982->node54192
      Mindmap Belastungsquote Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/belastungsquote-54543 node54543 Belastungsquote node52982 finanzielle Belastbarkeit node52982->node54543

      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Helmut Keller
      Autor, Schuldnerberater, Referent

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      In der alten Bundesrepublik spielten sich tief greifende Veränderungen in der Struktur von Wirtschaft, Gesellschaft und Familie ab, die von der Familienpolitik als Handlungsaufforderung gedeutet wurden. In den 40 Jahren zwischen der Gründung der …
      Laut einer aktuellen Studie tragen Menschen mit geringeren Einkommen in Deutschlands Großstädten eine weitaus höhere Mietbelastungsquote als wohlhabendere Haushalte. Denn oft sind dort auch für Wohnungen mit geringerem Standard relativ hohe Mieten zu zahlen.
      Die Ressourcenverteilung ist in jeder Gesellschaft eine wesentliche Frage und Verteilungskämpfe gehören zur gesellschaftlichen Tagesordnung. Glücklicherweise haben wir uns in der Sozialen Marktwirtschaft darauf verständigt, die Verteilung nicht …

      Bücher auf springer.com

      versandkostenfrei von springer.com

      Sachgebiete