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Bereitschaftszeit

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Teil der Arbeitszeit, der nicht unmittelbar dem Vollbringen der Leistung (Leistungszeit), sondern mittelbar der Leistungserstellung gewidmet wird.

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      News SpringerProfessional.de

      • Psychopath und Psychopath gesellt sich gern

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        Fehler werden mit schlampiger Arbeit assoziiert. Dabei haben sie häufig mit belastenden Situationen in Unternehmen zu tun. Wie Manager mit Fehlern umgehen sollten und was sie von Piloten lernen können, beschreibt Gastautor Jan U. Hagen.

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        DSGVO-Alarm über Deutschland: Überquellende digitale Postfächer. Schulen, Vereine, Blogger und kleine Unternehmen schließen ihre Webseiten. Manager und Vorstände fürchten säbelwetzende Abmahnanwälte. 

      • Wenn alte IT-Technik der Digitalisierung im Weg steht

        In vielen Unternehmen kommt oft Jahre alte Hard- und Software zum Einsatz, die so genannte Legacy. Für digitale Innovationen ist das eine große Hürde. Thomas Hellweg, Geschäftsführer DACH beim IT-Infrastruktur-Spezialisten Tmaxsoft, empfiehlt Unternehmen, notwendige Modernisierungen in sechs Schritten anzugehen.

      • Um Vielfalt zu steigern, ist weniger mehr

        Für Unternehmen, die Vielfalt in Belegschaft und Führung steigern wollen, haben wenige, gezielte Maßnahmen meist einen größeren Effekt als ein umfangreicher Aktivitätenkatalog. Voraussetzung dafür ist jedoch das Wissen um die erforderlichen Veränderungen und klare Ziele, so Gastautorin Veronika Hucke.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt
      Univ. Erlangen-Nürnberg,
      Fachbereich Wirtschaftswissenschaften,
      Lehrstuhl für Industriebetriebslehre
      Ordentlicher Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die grundlegende Idee der Berechnung der OEE ist einfach. Ausgehend von einem Produktionszeitraum werden zuerst die Stillstände der Anlage abgezogen, dann die Verluste durch verlangsamten Anlagenbetrieb und zuletzt die Verluste durch n. i.
      Wenn der Anwender Software in so großem Umfang beschafft, dass er selbst Regelungen durchsetzen kann, wird er in der Regel zumindest auch anwenderspezifische Anpassungsprogrammierung verlangen. Die nachfolgenden Punkte gehen daher davon aus, dass …

      Sachgebiete