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Bestellschein

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    rechtlich entweder Vertragsantrag, an den der Käufer (Besteller) regelmäßig längere Zeit gebunden ist, oder schon Vertragsannahme (Vertrag). Der Bestellschein hat die tatsächliche Vermutung der Richtigkeit und Vollständigkeit für sich, alle Bedingungen, die oft auf der Rückseite abgedruckt sind, werden Vertragsinhalt. Wer sich auf mündliche Nebenabreden beruft, muss diese beweisen.

    Erhält der Unterzeichner Abschrift des Bestellscheins, muss er sie durchlesen, ggf. sofort widersprechen und notfalls anfechten, sonst verliert er seine Rechte, und der Inhalt gilt als vereinbart.

    Bestellscheine werden v.a. verwendet von Handelsvertretern und vom Versandhandel sowie beim Abschluss von Abzahlungsgeschäften.

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      Mindmap Bestellschein Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/bestellschein-30175 node30175 Bestellschein node49761 Vertrag node30175->node49761 node50550 Versandhandel node30175->node50550 node29015 Abzahlungsgeschäft node30175->node29015 node47264 Willenserklärung node49761->node47264 node40961 Kontrakt node40961->node49761 node44668 Schuldanerkenntnis node44668->node49761 node44196 Self Enforcing Contract node44196->node49761 node32984 Impulskauf node50550->node32984 node48966 Warenpräsentation node50550->node48966 node32661 Fahrverkauf node50550->node32661 node41379 Katalogschauraum node50550->node41379 node37064 Kreditvertrag node29015->node37064 node48791 Verfallklausel node48791->node29015 node47321 Teilzahlungskauf node47321->node29015
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      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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