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Impulskauf

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Reizkauf; Kaufentscheidung, die weniger auf kognitiver Steuerung als auf unmittelbaren Reizstimuli am Point of Sale (POS) beruht. Die im Schaufenster oder im Regal zur Selbstbedienung ausgestellte Ware löst beim Kunden affektive Reize aus, die zu spontanen Kaufbedürfnissen führen. Der Käufer agiert nicht; er reagiert situations- und persönlichkeitsbezogen auf die dargebotenen Reize. Intensive Werbeanstrengungen zum Vorverkauf der Produkte, hohe Anteile frei verfügbarer Kaufkraft, Warenverpackung und Warenauslage mit psychologisch hohem Aufforderungscharakter bewirken ein Ansteigen des Impulskaufs.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg
      HHL Leipzig Graduate School of Management,
      Lehrstuhl für Marketingmanagement
      Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      In Abschnitt A4.4 wurde der Impulskauf für die vorliegende Arbeit als ein situativ reizbedingtes und ungeplantes Kaufverhalten definiert, das sich auf der Organismusebene durch aktivierende Prozesse, verbunden mit positiven Emotionen, sowie durch …
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