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Zweitplatzierung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Zweitdisplay; neben der laufenden Belegung von Regalfläche wird bes. für Produkte, die sich durch einen Impulskauf auszeichnen, am Point of Sale eine zweite Regalfläche belegt.

    Vgl. auch Aktion.

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      Mindmap Zweitplatzierung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/zweitplatzierung-51162 node51162 Zweitplatzierung node32984 Impulskauf node51162->node32984 node30750 Aktion node51162->node30750 node46867 Point of Sale ... node32984->node46867 node40286 Kaufkraft node32984->node40286 node27783 Absatzkommunikationspolitik node27783->node32984 node28640 Affekt node28640->node32984 node53897 Handlungsalternative node30750->node53897 node45101 Sonderangebot node30750->node45101 node36360 Entscheidung node36360->node30750 node48651 Zweitdisplay node48651->node51162
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      • Exportentwicklung Werkzeugmaschinen

        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

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        72 Prozent der Bankkunden in Deutschland gehen davon aus, dass Kreditinstitute mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgehen. Keine andere Branche genießt einer aktuellen Umfrage zufolge höheres Vertrauen.

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        Unternehmen müssen agil und innovativ sein. Das althergebrachte Headquarter, von dem aus alles zentral gesteuert werden soll, scheint dazu nicht passen zu wollen. Muss die Unternehmenszentrale neu erfunden werden? 

      • So geht erfolgreiches Lead Nurturing im B2B-Segment

        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

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        Unternehmen sind aufgrund staatlicher Vorgaben zunehmend dazu verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu erstellen. Doch in jedem Land gelten andere rechtliche Regelungen. Entsprechend komplex gestalten sich die Prozesse. Erster Teil des Gastbeitrags.

      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

      • Wie der Arbeitsplatz von morgen aussehen wird

        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

      • Diese digitalen Marken sind top

        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Peter Kenning
      Zeppelin Universität Friedrichshafen
      Inhaber des Lehrstuhls für Marketing, Leiter des Departments CME (Corporate Management & Economics)

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Einkäufer erfolgreicher Unternehmen werden häufig nicht nur in Sachen Controlling und Analyse, sondern auch in der Anwendung harter Verhandlungsmethoden trainiert. Dieses Kapitel stellt wichtige Verhandlungstechniken vor, die gerissene Einkäufer …
      Für die Einführung einer Prognosesoftware sind zunächst die Anforderungen des Unternehmens an eine Prognosesoftware im Sinne eines Lastenheftes zu beschreiben. Die Erstellung einer Absatzprognose kann durch eine Reihe mathematischer Verfahren …
      Bei der Distributionspolitik sind Ziele festzulegen und strategische Entscheidungen zu treffen. Deshalb werden zunächst die Ziele und Entscheidungstatbestände der Distributionspolitik erläutert und grundlegende Begriffe definiert. Mögliche Ziele …

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