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Category Management

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Warengruppenmanagement; Umsetzung des Efficient Consumer Response (ECR) Ansatzes auf der Angebots- bzw. Marketing-Seite (Pendant zu Supply Chain Management) primär im Rahmen der handelsbetrieblichen Sortimentspolitik. Grundlage ist die Philosophie, Warengruppen als Strategische Geschäftseinheiten (strategisches Geschäftsfeld) zu führen. Diese sollen in einem kooperativen Prozess zwischen Handel und Hersteller optimiert werden, welcher die Verknüpfung der horizontalen Kompetenz des Handels (optimale Aussteuerung der Warengruppen untereinander) mit der vertikalen Kompetenz des Herstellers (Detailkenntnis der Produktkategorien) beinhaltet. Auf der Basis einer verbesserten Sortimentsstruktur sollen die Wünsche der Kunden besser befriedigt, und damit die Wertschöpfung erhöht werden, um eine Umsatz- und Gewinnsteigerung für Hersteller und Händler zu erreichen. Die Optimierung erfolgt mittels strategischer und operativer Maßnahmen am Point of Sale (POS) unter Zuhilfenahme EDV-gestützter Planungs-, Analyse-, Steuerungs- und Kontrollsysteme. Grundlage der Umsetzung auf der Handelsseite bildet die organisatorische Integration der Verantwortung für alle Einkaufs- und Merchandising-Entscheidungen einer Warenkategorie in der Stelle des Warengruppenmanagers. Dessen zentrale Zielvorgabe ist die Optimierung der Bruttospannen (Deckungsbeiträge für die gesamte Warengruppe).

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        Nur langsam geht es für die deutsche Wirtschaft bei der Digitalisierung voran, zeigt der Monitoring Report Digital. Die Kernergebnisse: die Wirtschaft stagniert, digitale Vorreiter fehlen und alle warten auf den Breitbandausbau.

      • Forschungsagenda 2030 für die produzierende Industrie

        Die strategische Forschungsagenda der Initiative "manufuture-DE" hat aktuelle und zukünftig relevante Forschungsbedarfe deutscher Industrieunternehmen aus dem Bereich der Produktionstechnik bis zum Jahr 2030 formuliert und priorisiert.

      • "Unternehmen tragen Verantwortung für Konsumenten"

        Wer in der digitalen Welt nicht untergehen will, muss sich einige Kompetenzen aneigen. Sonst frisst die Digitalisierung ihre User, warnen Anabel Ternès und Hans-Peter Hagemes im Gespräch mit Springer Professional. Insbesondere Unternehmen sollten sich ihrer Verantwortung bewusst sein.

      • Digitalisierung schafft Chancen für weibliche Führungskräfte

        Mittlerweile erfüllen zwar die Aufsichtsräte der Dax-30-Unternehmen im Durchschnitt die gesetzliche Frauenquote. Aber gerade in Führungspositionen im operativen Geschäft sind Frauen, auch in der Finanzbranche, immer noch rar gesät. Und das sieht nur in einem Fachbereich besser aus.

      • Verantwortungsvolle Chefs haben mehr Stress

        Ein Chef, der sich seiner Verantwortung im Job bewusst ist, führt ein stressbelastetes Dasein. Zumindest, wenn er sich in einer gehobenen Machtposition befindet. Das haben Wissenschafter herausgefunden.

      • Dax-Vorstände verdienen noch mehr

        Wenn etwas die Gemüter erhitzt, dann sind es immer wieder die exorbitanten Bezüge von Vorständen und Aufsichtsräten von Unternehmen. Eine aktuelle Studie gibt der Diskussion neue Nahrung. Demnach bekommen die CEOs von der Post, Heidelberg Cement, Adidas und Daimler unglaubliche Summen. 

      • Enterprise Social Networks fördern Innovationen

        Der digitale Reifegrad deutschsprachiger Unternehmen verbessert sich zusehends. In allen Bereichen haben digitale Prozesse mittlerweile die analogen Formen der Zusammenarbeit überholt. Doch es gibt noch viel zu tun.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Peter Kenning
      Zeppelin Universität Friedrichshafen
      Inhaber des Lehrstuhls für Marketing, Leiter des Departments CME (Corporate Management & Economics)

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Welche Bedürfnisse, Wünsche und Anforderungen haben die Konsumenten an den Einkauf im Allgemeinen und den Kosmetikeinkauf im Speziellen? Unterscheiden sich die Konsumenten in den verschiedenen Vertriebskanälen hinsichtlich ihrer Einstellungen? Wie kö…
      Bei Category Management (Cm) handelt es sich um ein neues Verfahren zur Gestaltung von Sortimenten im Handel. Obwohl Category Management im Handel angesiedelt ist, ergeben sich engste Verbindungen zu den Planungsproblemen der Industrie, weil …

      Sachgebiete