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Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    seit 1941 Name für das Institut für Konjunkturforschung; Sitz in Berlin.

    Hauptaufgaben: Unabhängige Wirtschaftsforschung im In- und Ausland sowie Veröffentlichung der Ergebnisse; Beratung von Verwaltung und Wirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland (Wirtschaftsforschungsinstitute).

    Arbeitsgebiete: Grundlagenforschung an der Schnittstelle von Theorie und Empirie, Erstellung umfangreicher Datensätze (z.B. vierteljährliche volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen); laufende Diagnose und Prognose des Wirtschaftsablaufs im In- und Ausland; langfristige Prognose volkswirtschaftlicher Rahmendaten sowie spezieller Daten u.a. im Industrie-, Energie-, Rohstoff- und Verkehrsbereich, Beobachtung und Analyse der Transformationsprozesse in Ostdeutschland. Von besonderer Bedeutung ist das Sozioökonomische Panel (SOEP) des DIW. Das SOEP ist die umfassenste jährlich erhobene Stichprobe über das soziale und wirtschaftliche Verhalten von Haushalten in Deutschland.   

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Gustav A. Horn
      Hans-Böckler-Stiftung, Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK)
      Wissenschaftlicher Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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