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ifo Institut für Wirtschaftsforschung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Sitz in München, gegründet 1949. Gemeinnütziges, auf überregionaler Basis arbeitendes Wirtschaftsforschungsinstitut, das von gemeinsam vom Bund und vom Land Bayern finanziert wird. In seinem Kuratorium finden sich Vertreter von Wirtschaft, Verbänden, Gewerkschaften, Verwaltungen und Wissenschaft.

    Hauptaufgabengebiete:
    (1) Dienstleistungen für die Forschung und die wirtschaftspolitisch interessierte Öffentlichkeit: Bereitstellung von Daten, Informationen und Serviceleistungen; Unternehmensbefragungen (Konjunkturtest); Aufstellung des ifo Geschäftsklima-Index; Datenbank für den europäischen Institutionenvergleich,.
    (2) Wirtschaftspolitische Beratung.
    (3) Wirtschaftswissenschaftliche Forschung (v.a. auf den Gebieten öffentlicher Sektor, Sozialpolitik, Arbeitsmärkte und Makroökonomie ).

    Wichtige Veröffentlichungen: ifo Schnelldienst und ifo Wirtschaftskonjunktur; zahlreiche Studien.

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        72 Prozent der Bankkunden in Deutschland gehen davon aus, dass Kreditinstitute mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgehen. Keine andere Branche genießt einer aktuellen Umfrage zufolge höheres Vertrauen.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Gustav A. Horn
      Hans-Böckler-Stiftung, Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK)
      Wissenschaftlicher Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Das ifo Institut für Wirtschaftsforschung in München führt seit seiner Gründung im Jahr 1949 regelmäßige Unternehmensbefragungen durch. Bisher bestand kein institutionalisierter Datenzugang zu den Mikrodaten für Forscher außerhalb des Institutes.
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