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Earnings per Share (EPS)

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Gewinn je Aktie. Quotient aus dem (Konzern-)Jahresergebnis der Gewinn- und Verlustrechnung und der Anzahl der residualanspruchsberechtigten ausstehenden Aktien eines Unternehmens.

    2. Merkmale: Die Earnings per share ist eine Kernkennzahl der externen Finanzanalyse und ermöglicht den unmittelbaren Unternehmensvergleich. Durch Multiplikation zukünftig erwarteter Earnings per share mit einem prognostizierten branchendurchschnittlichen Kurs-Gewinn-Verhältnis lassen sich Aussagen zur Aktienkursprognose treffen und entsprechende Kauf- bzw. Verkaufempfehlungen geben. Die Ermittlung der Earnings per share ist in der IAS/IFRS-Rechnungslegung in IAS 33 "Ergebnis je Aktie" standardisiert.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Bernhard Pellens
      Univ. Bochum,
      Lehrstuhl für Internationale Unternehmensrechnung,
      FB Wirtschaftswissenschaft
      Lehrstuhlinhaber
      Dipl. Ök. Torben Rüthers
      Univ. Bochum,
      Lehrstuhl für Internationale Unternehmensrechnung,
      FB Wirtschaftswissenschaft
      wissenschaftlicher Mitarbeiter
      Prof. Dr. Thorsten Sellhorn
      WHU – Otto Beisheim School of Management,
      Lehrstuhl für Externes Rechnungswesen
      Lehrstuhlinhaber

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Earnings per share (EPS) is one of the most widely quoted statistics in financial analysis. It came into great prominence in the US during the late 1950s and early 1960s due to the widespread use of the price earnings ratio (PE) as a yardstick for in
      Earnings per share (EPS) is one of the most widely quoted statistics in financial analysis. It came into great prominence in the US during the late 1950s and early 1960s due to the widespread use of the price earnings ratio (PE) as a yardstick for in
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