Direkt zum Inhalt

Entscheidungsdezentralisation

Definition

Dezentralisierung von Entscheidungskompetenzen auf verschiedene Stellen.

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Dezentralisierung von Entscheidungskompetenzen auf verschiedene Stellen.

    1. Entscheidungsdezentralisation i.w.S.: Verteilung der Entscheidungskompetenz auf mehrere Instanzen.

    2. Entscheidungsdezentralisation i.e.S.: Verteilung der Entscheidungskompetenz auf eine niedrige hierarchische Ebene.

    Gegensatz: Entscheidungszentralisation.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Entscheidungsdezentralisation Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/entscheidungsdezentralisation-35033 node35033 Entscheidungsdezentralisation node33675 Entscheidungszentralisation node35033->node33675 node41446 internationale Koordination node41446->node33675 node42613 Organisationsfehler node42613->node33675 node43095 Organisationsstruktur node43095->node35033 node43095->node33675 node40433 Kompetenz node43095->node40433 node43924 Organisationsentwicklung node43924->node43095 node38720 Marketingorganisation node38720->node43095 node40274 Konfiguration node40274->node43095
      Mindmap Entscheidungsdezentralisation Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/entscheidungsdezentralisation-35033 node35033 Entscheidungsdezentralisation node33675 Entscheidungszentralisation node35033->node33675 node43095 Organisationsstruktur node43095->node35033

      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Gerhard Schewe
      Universität Münster,
      Lehrstuhl für BWL,
      insbes. Organisation, Personal und Innovation
      Univ.-Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Gegenstand dieses Kapitels ist die Erläuterung und Darlegung, wie sich die bisher thematisierten Inhalte tatsächlich implementieren lassen bzw. welche Barrieren dafür überwunden werden müssen. Zum einen geht es dabei um die Durchsetzung …
      Ein Kernmerkmal internationaler Unternehmungen sind auf Dauer angelegte Güterbeziehungen mit mindestens einem ausländischen Markt.1 Eine verstärkte Entscheidungsdezentralisation, also eine Erhöhung des Entscheidungsspielraums weisungsgebundener Einhe
      Grundsätzlich können folgende Gründe festgehalten werden, warum in einem Unternehmen organisiert werden muss.

      Sachgebiete