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flexibles Produktionssystem

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    besteht aus mehreren verschiedenen und sich ergänzenden NC-Maschinen oder Bearbeitungszentren, einem vollautomatischen Materialflusssystem, das die Werkstückver- und -entsorgung und den Werkzeugwechsel mit einschließt, sowie einer integrierten Rechnersteuerung, an deren Spitze ein Leitrechner steht. Durch die Integration von Arbeitsgängen kann die Durchlaufzeit der Werkstücke und damit die Kapitalbindung stark verringert werden. Hinzu kommt eine erhebliche Verminderung der Umrüstzeiten und -kosten, da der automatische computergesteuerte Werkzeugwechsel die Umrüstvorgänge so in die Bearbeitungsfolge integriert, dass Maschinenstillstandszeiten weitgehend vermieden werden.

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      Mindmap flexibles Produktionssystem Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/flexibles-produktionssystem-33191 node33191 flexibles Produktionssystem node32490 Durchlaufzeit node33191->node32490 node36585 Durchlaufzeitminimierung node32490->node36585 node50027 Vorlaufverschiebung node32490->node50027 node31399 Bedarfsauflösung node31399->node32490 node35042 flexibles Fertigungssystem node35042->node33191 node41970 Rationalisierung node41970->node33191 node35181 Entscheidungsfeld node41970->node35181 node27138 Automatisierung node41970->node27138 node34841 flexible Produktionszelle node41970->node34841 node42675 Produktionsinsel node42675->node33191 node42675->node34841 node29295 Betriebsmittel node42675->node29295 node42854 PPS-System node42675->node42854
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        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

      • Banken genießen großes Vertrauen ihrer Kunden

        72 Prozent der Bankkunden in Deutschland gehen davon aus, dass Kreditinstitute mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgehen. Keine andere Branche genießt einer aktuellen Umfrage zufolge höheres Vertrauen.

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      • So geht erfolgreiches Lead Nurturing im B2B-Segment

        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

      • Globales E-Invoicing ist Herausforderung für Unternehmen

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      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

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        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

      • Wie der Arbeitsplatz von morgen aussehen wird

        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

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        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt
      Univ. Erlangen-Nürnberg,Fachbereich Wirtschaftswissenschaften,Lehrstuhl für Industriebetriebslehre
      Ordentlicher Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      In diesem Kapitel werden die Planungsprobleme dargestellt, die bei der Gestaltung der Infrastruktur der Produktion auftreten. Für die Organisationstypen Werkstattproduktion, Fließproduktion sowie Zentrenproduktion werden jeweils die wichtigsten …
      Die Planung und Steuerung von Fertigungsprozessen sowie die Möglichkeiten der Automatisierung stehen im Mittelpunkt dieses Kapitels. Zuvor werden der Wandel in der Produktionstechnik und die Notwendigkeit zur Integration der Produkt- und …
      Das Kapitel beschreibt die Details zu jedem einzelnen Element des digitalen Unternehmens. Der Aufbau ist hierzu bei allen zehn Elementen nahezu identisch. Das jeweilige Element wird zunächst grundlegend erläutert und im digitalen Unternehmen mit seiner jeweiligen Rolle eingeordnet. Anschließend wird hinterfragt, was seine Digitalisierung konkret bedeutet und in welchen Stufen sie erfolgen kann.

      Sachgebiete