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flexibles Produktionssystem

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    besteht aus mehreren verschiedenen und sich ergänzenden NC-Maschinen oder Bearbeitungszentren, einem vollautomatischen Materialflusssystem, das die Werkstückver- und -entsorgung und den Werkzeugwechsel mit einschließt, sowie einer integrierten Rechnersteuerung, an deren Spitze ein Leitrechner steht. Durch die Integration von Arbeitsgängen kann die Durchlaufzeit der Werkstücke und damit die Kapitalbindung stark verringert werden. Hinzu kommt eine erhebliche Verminderung der Umrüstzeiten und -kosten, da der automatische computergesteuerte Werkzeugwechsel die Umrüstvorgänge so in die Bearbeitungsfolge integriert, dass Maschinenstillstandszeiten weitgehend vermieden werden.

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      Mindmap flexibles Produktionssystem Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/flexibles-produktionssystem-33191 node33191 flexibles Produktionssystem node32490 Durchlaufzeit node33191->node32490 node36585 Durchlaufzeitminimierung node32490->node36585 node50027 Vorlaufverschiebung node32490->node50027 node31399 Bedarfsauflösung node31399->node32490 node35042 flexibles Fertigungssystem node35042->node33191 node41970 Rationalisierung node41970->node33191 node35181 Entscheidungsfeld node41970->node35181 node27138 Automatisierung node41970->node27138 node34841 flexible Produktionszelle node41970->node34841 node42675 Produktionsinsel node42675->node33191 node42675->node34841 node29295 Betriebsmittel node42675->node29295 node42854 PPS-System node42675->node42854
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      News SpringerProfessional.de

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        Nur langsam geht es für die deutsche Wirtschaft bei der Digitalisierung voran, zeigt der Monitoring Report Digital. Die Kernergebnisse: die Wirtschaft stagniert, digitale Vorreiter fehlen und alle warten auf den Breitbandausbau.

      • Forschungsagenda 2030 für die produzierende Industrie

        Die strategische Forschungsagenda der Initiative "manufuture-DE" hat aktuelle und zukünftig relevante Forschungsbedarfe deutscher Industrieunternehmen aus dem Bereich der Produktionstechnik bis zum Jahr 2030 formuliert und priorisiert.

      • "Unternehmen tragen Verantwortung für Konsumenten"

        Wer in der digitalen Welt nicht untergehen will, muss sich einige Kompetenzen aneigen. Sonst frisst die Digitalisierung ihre User, warnen Anabel Ternès und Hans-Peter Hagemes im Gespräch mit Springer Professional. Insbesondere Unternehmen sollten sich ihrer Verantwortung bewusst sein.

      • Digitalisierung schafft Chancen für weibliche Führungskräfte

        Mittlerweile erfüllen zwar die Aufsichtsräte der Dax-30-Unternehmen im Durchschnitt die gesetzliche Frauenquote. Aber gerade in Führungspositionen im operativen Geschäft sind Frauen, auch in der Finanzbranche, immer noch rar gesät. Und das sieht nur in einem Fachbereich besser aus.

      • Verantwortungsvolle Chefs haben mehr Stress

        Ein Chef, der sich seiner Verantwortung im Job bewusst ist, führt ein stressbelastetes Dasein. Zumindest, wenn er sich in einer gehobenen Machtposition befindet. Das haben Wissenschafter herausgefunden.

      • Dax-Vorstände verdienen noch mehr

        Wenn etwas die Gemüter erhitzt, dann sind es immer wieder die exorbitanten Bezüge von Vorständen und Aufsichtsräten von Unternehmen. Eine aktuelle Studie gibt der Diskussion neue Nahrung. Demnach bekommen die CEOs von der Post, Heidelberg Cement, Adidas und Daimler unglaubliche Summen. 

      • Enterprise Social Networks fördern Innovationen

        Der digitale Reifegrad deutschsprachiger Unternehmen verbessert sich zusehends. In allen Bereichen haben digitale Prozesse mittlerweile die analogen Formen der Zusammenarbeit überholt. Doch es gibt noch viel zu tun.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt
      Univ. Erlangen-Nürnberg,
      Fachbereich Wirtschaftswissenschaften,
      Lehrstuhl für Industriebetriebslehre
      Ordentlicher Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Das Kapitel beschreibt die Details zu jedem einzelnen Element des digitalen Unternehmens. Der Aufbau ist hierzu bei allen zehn Elementen nahezu identisch. Das jeweilige Element wird zunächst grundlegend erläutert und im digitalen Unternehmen mit seiner jeweiligen Rolle eingeordnet. Anschließend wird hinterfragt, was seine Digitalisierung konkret bedeutet und in welchen Stufen sie erfolgen kann.
      Warum arbeiten wir, und welche wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Werte verbinden wir mit der Arbeit? Dieser Frage gehen wir in diesem Kapitel mit drei Diskursansätzen nach, indem wir nach dem Wert der Arbeit fragen, der Frage nach unserer …
      Die Multiagententheorie, welche in der Wissenschaft als wesentliches Teilgebiet der verteilten künstlichen Intelligenz betrachtet wird, stellt methodisch eine Möglichkeit zur Umsetzung selbststeuernder SCEM-Softwaresysteme dar.

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