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Haushaltsausgleich

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    der nach Art. 110 I GG vorgesehene Ausgleich des Haushaltsplanes „in Einnahme und Ausgabe”, d.h. Ausgleich der mit Zahlungen verbundenen Einnahme- und Ausgabeposten (Ausgleich aus formeller sowie materieller Sicht).

    Vgl. auch Haushaltsplan.

    Eine bewusste Unterdeckung (Deficit Spending) gemäß Stabilitätsgesetz ist erlaubt, muss aber mit realisierbaren Kreditbeschaffungsmöglichkeiten, nicht mit nur fiktiven Einnahmeposten, verbunden sein.

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      Mindmap Haushaltsausgleich Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/haushaltsausgleich-33221 node33221 Haushaltsausgleich node36520 Haushaltsplan node33221->node36520 node31450 Deficit Spending node33221->node31450 node29920 Budget node36520->node29920 node45399 ordentlicher Haushalt node45399->node36520 node39269 Konjunkturausgleichsrücklage node39269->node36520 node35301 Funktionenplan node35301->node36520 node32991 Finanzpolitik node31450->node32991 node35741 Fiskalpolitik node35741->node31450 node47099 Überschusspolitik node47099->node31450 node46542 Pump-Priming node46542->node31450
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Eggert
      Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
      Lehrstuhlinhaber des Instituts für Wirtschaftstheorie und Finanzwissenschaft
      Steffen Minter
      Institut für Wirtschaftstheorie und
      Finanzwissenschaften, Albert-Ludwigs-Universität
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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