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Imagery

Definition
Entstehung, Verarbeitung, Speicherung und Verhaltenswirkung von inneren Bildern.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Die Imagery-Prozesse laufen im Menschen mit geringer gedanklicher Kontrolle, mehr oder weniger automatisch ab und treten nur unvollständig in das sprachliche Bewusstsein. Nach Erkenntnissen der kognitiven Psychologie finden diese Vorgänge in einem eigenständigen Gedächtnissystem statt und zwar in der rechten Hemisphäre, die vorwiegend für emotionale und bildliche Vorgänge zuständig ist. Damit besteht ein enger Zusammenhang zwischen visuellen Verarbeitungsvorgängen und Emotionen.

    Die Messung von Imageryvorgängen im Gehirn ist problematisch, da die gedanklichen Prozesse befragten Personen nicht bewusst sind und modalitätsspezifische Transferprobleme auftreten, wenn man versucht, bildliche Inhalte sprachlich zu fassen. Beobachtbar ist nur das Ergebnis der internen kognitiven Prozesse, nämlich das Phänomen innerer Bilder.

    Vgl. auch Imageryforschung.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch
      Universität Gießen,
      FB Wirtschaftswissenschaften,
      Fak. BWL I
      Inhaber der Professur für Marketing

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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