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Landpachtvertrag

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Durch den Landpachtvertrag wird ein Grundstück mit den seiner Bewirtschaftung dienenden Wohn- oder Wirtschaftsgebäuden (Betrieb) oder ein Grundstück ohne solche Gebäude überwiegend zur Landwirtschaft verpachtet (§ 585 BGB).

    Landwirtschaft sind die Bodenbewirtschaftung und die mit der Bodennutzung verbundene Tierhaltung, um pflanzliche oder tierische Erzeugnisse zu gewinnen, sowie die gartenbauliche Erzeugung. Für Landpachtverträge gelten § 581 I und die §§ 582 bis 583 a BGB sowie die nachfolgenden besonderen Vorschriften. Die Vorschriften über Landpachtverträge gelten auch für Pachtverhältnisse über forstwirtschaftliche Grundstücke, wenn die Grundstücke zur Nutzung in einem überwiegend landwirtschaftlichen Betrieb verpachtet werden.

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      Mindmap Landpachtvertrag Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/landpachtvertrag-53075 node53075 Landpachtvertrag node34837 Grundstück node53075->node34837 node33315 Grundbuch node34837->node33315 node52822 Basis für Abschreibungen node52822->node34837 node52921 Eigenschaft "öffentlich gefördert" node52921->node34837 node52914 Bodenwertermittlung node52914->node34837
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Helmut Keller
      Autor, Schuldnerberater, Referent

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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