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Liquiditätspolitik über den Devisenmarkt

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Um von Devisenmärkten ausgehende Störungen ihrer Geldpolitik zu beschränken, entwickelte die Deutsche Bundesbank in der Zeit fester Wechselkurse devisenpolitische Instrumente, mit denen sie die internationalen Geldströme beeinflussen konnte. Es handelte sich zunächst vorwiegend um Devisenswapgeschäfte (Swapgeschäfte), später dann auch um Devisenpensionsgeschäfte.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Oliver Budzinski
      University of Southern Denmark,
      Campus Esbjerg,
      Department of Environmental and
      and Business Economics
      Professor of Business Economics
      PD Dr. Jörg Jasper
      EnBW AG
      Senior Economist
      Prof. Dr. Albrecht F. Michler
      Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf,
      Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät,
      Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
      außerplanmäßiger Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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