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Mengenverlust

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Kennzeichnung eines Vorgangs im Produktionsprozess, bei dem die Ausbringungsmenge (Output) geringer ist als die Menge der eingesetzten Materialien (Input), z.B. bei Verhüttungs-, Brenn- und sonstigen chemischen Prozessen. Mengenverluste müssen v.a. bei einer mehrstufigen Divisionskalkulation beachtet werden, da hier stufenweise unterschiedliche Einsatz- und Ausbringungsmengen vorliegen.

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      Mindmap Mengenverlust Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/mengenverlust-37357 node37357 Mengenverlust node32968 Divisionskalkulation node37357->node32968 node40672 Kuppelprodukte node32968->node40672 node33066 Herstellkosten node32968->node33066 node43210 Selbstkosten node32968->node43210 node38438 Kalkulation node32968->node38438
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      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

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        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

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      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber
      WHU – Otto Beisheim School of Management, Institut für Management und Controlling (IMC)
      Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Aus einem professionellen Pricing ergeben sich große Optimierungspotenziale für die Gewinne von Unternehmen. Im folgenden Kapitel wird aufgezeigt, wie man das optimale Preis-Nutzen-Verhältnis methodisch treffen kann. Optimal umfasst den …
      Die Unternehmensstrategie und die aus ihr abgeleiteten Wettbewerbsstrategien einzelner Sparten sind grundlegend für das Preismanagement. Eine gewinnorientierte Unternehmenssteuerung setzt voraus, dass die Preisstrategie in die Gesamtstrategie …

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