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Preisprozess

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Pricing-Process, System von Regeln und Verfahren zur Festlegung und Durchsetzung von Preisen. Der Preisprozess umfasst Informationen, Modelle, Entscheidungsregeln, Organisation, Verantwortlichkeiten, Incentives, Timing sowie Kompetenzen und Qualifikationen. Objektive Daten und subjektive Erfahrungen fließen ein. Die Abfolge besteht aus Analyse, Entscheidung, Implementierung und Monitoring/Controlling.

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      Mindmap Preisprozess Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/preisprozess-42903 node42903 Preisprozess node43165 Preisfindung node43165->node42903 node46355 Preistest node43165->node46355 node51405 interaktive Preisfindung node51405->node43165 node44409 Preismanagement node44409->node42903 node37349 Konditionensystem node44409->node37349 node28402 Conjoint Measurement node44409->node28402 node30235 Controlling node44409->node30235 node42094 Preispolitik node42094->node44409
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        Wenn es ein Digitalisierungs-Mekka gibt, in das deutsche Manager pilgern, ist es das Silicon Valley. Was Unternehmen von den US-Vorreitern lernen und ob sie die 180-Grad-Wende schaffen können, beantworten Sven Grote und Rüdiger Goyk im Gespräch.

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      • Starke Teams lassen Risiken zu

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        Seit 1. Januar gilt die Institutsvergütungsverordnung (IVV). Mit ihr wurden in erster Linie die Anforderungen der Leitlinien der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA für eine solide Vergütungspolitik in deutsches Recht umgesetzt. Wie sich das auf die Personal- und Abfindungsstrategien bei den Banken auswirkt, erklärt Jurist Christoph Abeln im Interview.

      • So teuer wird der Fachkräftemangel

        Dass der Fachkräftemangel die deutsche Wirtschaft bremst, ist nicht neu. Allerdings war bislang nicht klar, wie sehr fehlendes Personal zu Buche schlägt. Einer Studie zufolge drohen bis zum Jahr 2030 wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. 

      • KMU zögern bei tiefgreifender Digitalisierung

        Der digitale Wandel wirkt sich auf die gesamte Wertschöpfungskette aus. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben das nicht vollends erkannt, weshalb sie sich auf die Optimierung einzelner interner Prozesse versteifen.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hermann Simon
      Strategy & Marketing Consultants GmbH
      Chairman
      Dr. Gunnar Clausen
      Simon-Kucher & Partners
      Strategy & Marketing Consultants GmbH
      Partner
      Dr. Georg Tacke
      Simon Kucher & Partners
      Strategy & Marketing Consultants GmbH
      Geschäftsführer

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Im vorliegenden Kapitel wird die Eignung des verallgemeinerten Binomialmodells zur Bewertung von Optionen untersucht. Dazu werden zunächst in Abschnitt 4.1 die empirisch bedingten Anforderungen an ein Optionspreismodell aufgrund bisheriger …
      Fama (1970) [44] bezeichnet einen Wertpapiermarkt als informationseffizient, wenn die Kurse der dort gehandelten Finanztitel unverzüglich und korrekt alle relevanten Informationen reflektieren. Ergeben sich neue bewertungsrelevante Informationen …

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