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Produktionskostentheorie

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    1. Werttheorie: Bezeichnung für objektivistische Werttheorien, nach denen der langfristige Gleichgewichtspreis (eines Gutes) (natürlicher Preis der Klassiker) sämtliche Produktionskosten, also Arbeitslohn, Kapitalzins und Grundrente, gerade deckt (der Unternehmergewinn also = 0 ist). Die von Smith vertretene Produktionskostentheorie unterscheidet sich grundsätzlich von der Arbeitskostentheorie; sie wurde von Carey zur Reproduktionskostentheorie (Reproduktionskosten) umgebildet.

    2. Produktionskostentheorie des Geldes: Lehre, nach der der Geldwert (Kaufkraft des Geldes) von den Produktionskosten des Währungsmetalls abhängt. Die Produktionskostentheorie des Geldes ist nicht als allgemeingültige Geldtheorie anzusehen; sie könnte nur für Metallwährungen bei freiem Prägerecht Geltung haben.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Peter Haric
      Institutsvorstand Leitbetriebe Austria Institut

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      * 26. 05. 1623 in Romsey (bei London), † 16. 12. 1687 in London ∎ Naturforscher und Arzt ∎ englischer Ökonom ∎ Wegbereiter der Klassik ∎ „Vater der politischen Ökonomie und gewissermaßen der Erfinder der Statistik“ (K. Marx) …

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