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Produktlinienerweiterung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: kennzeichnet die Dehnung einer vorhandenen Marke in bisherige Produktkategorien.

    2. Merkmale: Durch Variationen eines bestehenden Produkts erfolgen Anpassungen an spezifische Bedürfnisse einzelner Kundensegmente. Diese beliebte Strategie zur segmentspezifischen Anpassung von Marken bewirkt eine bessere Marktabdeckung. Voraussetzung einer Produktlinienerweiterung sind hinreichend klar abgrenzbare und ergiebige Kundensegmente, die durch entsprechende Produktvarianten einer Marke auch ansprechbar sind. Ziel einer solchen Strategie ist eine möglichst umfassende Marktabdeckung.

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        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

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        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch
      Universität Gießen,
      FB Wirtschaftswissenschaften,
      Fak. BWL I
      Inhaber der Professur für Marketing

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Um den Pharma-Einkauf zu beherrschen, sollte zunächst das Kerngeschäft der forschenden Arzneimittelhersteller verstanden werden. Der Entwicklungsaufwand, verdeutlicht an Finanzcharakteristika, wie KostenKosten , Durchlaufzeiten undDurchlaufzeit …

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