Direkt zum Inhalt

relatives Mehrheitswahlrecht

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Verfahren der Wahl von Abgeordneten für ein Parlament, bei dem in jedem Wahlkreis der Kandidat gewählt ist, der die größte Stimmenzahl aller Kandidaten erhalten hat.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap relatives Mehrheitswahlrecht Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/relatives-mehrheitswahlrecht-46776 node46776 relatives Mehrheitswahlrecht node30656 absolute Mehrheitsregel node30656->node46776 node27388 Abstimmungsverfahren node30656->node27388 node36603 einfache Mehrheitsregel node36603->node46776 node36603->node30656 node36603->node27388 node28291 binäre Abstimmungsverfahren node36603->node28291 node42578 Rae-Taylor-Theorem node36603->node42578 node37659 Mehrheitsregel node37659->node30656
      Mindmap relatives Mehrheitswahlrecht Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/relatives-mehrheitswahlrecht-46776 node46776 relatives Mehrheitswahlrecht node30656 absolute Mehrheitsregel node30656->node46776 node36603 einfache Mehrheitsregel node36603->node46776

      News SpringerProfessional.de

      • Was Arbeit in Europa kostet

        Für eine Arbeitsstunde zahlt die deutsche Wirtschaft durchschnittlich 34,1 Euro. Doch bei den Arbeitskosten gibt es zwischen den EU-Mitgliedstaaten deutliche Unterschiede: Es geht noch teurer – aber auch viel billiger.

      • "Das Silicon Valley ist nicht über Nacht entstanden"

        Wenn es ein Digitalisierungs-Mekka gibt, in das deutsche Manager pilgern, ist es das Silicon Valley. Was Unternehmen von den US-Vorreitern lernen und ob sie die 180-Grad-Wende schaffen können, beantworten Sven Grote und Rüdiger Goyk im Gespräch.

      • Utility 4.0 – mehr als eine Worthülse?

        Vierpunktnull auf Teufel komm raus. Kein Themengebiet scheint heute ohne das Zahlenkürzel '4.0' auszukommen. Mit Utility 4.0 ist dieses Phänomen nun auch im Energiesektor angekommen. Zu Recht?

      • Das blaue Jobwunder der Digitalisierung

        Immer mehr Studien prognostizieren, dass die digitale Transformation insgesamt keine Arbeitsplätze kostet. Denn es entstehen auch jede Menge neue Jobs. Die erfordern jedoch andere Kompetenzen.

      • Starke Teams lassen Risiken zu

        "Werde eins mit deinem Projekt", proklamierte vor Jahren eine Baumarktkette. Ein kerniger Slogan, der seine Parallele in einer Google-Studie findet: Teammitglieder die risikobereit in ihrer Aufgabe aufgehen, arbeiten effektiver.

      • "Freibeträge in Abfindungsregelungen wieder einführen"

        Seit 1. Januar gilt die Institutsvergütungsverordnung (IVV). Mit ihr wurden in erster Linie die Anforderungen der Leitlinien der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA für eine solide Vergütungspolitik in deutsches Recht umgesetzt. Wie sich das auf die Personal- und Abfindungsstrategien bei den Banken auswirkt, erklärt Jurist Christoph Abeln im Interview.

      • So teuer wird der Fachkräftemangel

        Dass der Fachkräftemangel die deutsche Wirtschaft bremst, ist nicht neu. Allerdings war bislang nicht klar, wie sehr fehlendes Personal zu Buche schlägt. Einer Studie zufolge drohen bis zum Jahr 2030 wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. 

      • KMU zögern bei tiefgreifender Digitalisierung

        Der digitale Wandel wirkt sich auf die gesamte Wertschöpfungskette aus. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben das nicht vollends erkannt, weshalb sie sich auf die Optimierung einzelner interner Prozesse versteifen.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. rer. pol. Enrico Schöbel
      Berufsakademie Sachsen, Staatliche Studienakademie Plauen, University of Cooperative Education
      Dozent, Angestellter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Die Geschichte der kapitalistischen Wirtschaftssysteme zeigt, daß Perioden mit Massenarbeitslosigkeit weit häufiger sind als Perioden mit Vollbeschäftigung (Maddison, 1982). Insofern verträgt sich die Empirie der Arbeitsmarktgeschichte mit der …
      Bevor die Entwicklung der DG/AUD empirisch analysiert wird, sollen die methodischen und analytischen Bezugspunkte dargelegt werden, an denen sich die vorliegende Untersuchung orientiert. Das ist vor allem deshalb erforderlich, weil es in der …
      Auch in Hinblick auf die Wahlsystemgenese kann gelten, was Wiatr allgemein zur Demokratisierung Polens anmerkt. Die polnische Wahlsystemgenese entsprang dem parlamentarischen „Geschäft“. Denn weil bereits 1989 kompetitive Elemente in den Wahlen …

      Sachgebiete