Direkt zum Inhalt

rollierende Arbeitszeitsysteme

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Modell der Arbeitszeitflexibilisierung. Durch einen rollierenden freien Tag können Betriebszeit und individuelle Arbeitszeit entkoppelt werden. Die rollierende Wochenarbeit dient in erster Linie einer gerechten Verteilung der Arbeitszeit - ggf. unter Einbeziehung des Samstags. So kann durch die rollierende Arbeitsplatzbesetzung von n Mitarbeitern an n+1 Arbeitsplätzen die Betriebszeit auf bis zu sechs Tage pro Arbeitswoche erweitert werden. Beispiel (ohne Einbeziehung des Samstag): Die erste Freizeitgruppe hat am Montag frei, die zweite am Dienstag, die dritte am Mittwoch, die vierte am Donnerstag, die fünfte am Freitag und dann wieder am Montag, sodass jede Gruppe alle vier Wochen ein langes Wochenende hat.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap rollierende Arbeitszeitsysteme Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/rollierende-arbeitszeitsysteme-42885 node42885 rollierende Arbeitszeitsysteme node28564 Arbeitszeitflexibilisierung node42885->node28564 node29095 Arbeitszeit node28564->node29095 node36154 Individualisierung node28564->node36154 node27636 Arbeitszeitmodelle node28564->node27636 node26965 Arbeitszeitgestaltung node26965->node28564
      Mindmap rollierende Arbeitszeitsysteme Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/rollierende-arbeitszeitsysteme-42885 node42885 rollierende Arbeitszeitsysteme node28564 Arbeitszeitflexibilisierung node42885->node28564

      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Thomas Bartscher
      Technische Hochschule Deggendorf
      Professor für die Lehrgebiete Human Resources Management, Innovations- und Transformationsmanagement
      Regina Nissen
      IPP-Institut GmbH
      Geschäftsführung

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Arbeitszeiten sind gesetzlich als Zeit vom Beginn bis zum Ende der Arbeit ohne Ruhepausen definiert und unterliegen vielfach tarifvertraglichen und arbeitsvertraglichen Regelungen. Aus arbeitswissenschaftlicher Sicht ergibt sich eine …
      In diesem Kapitel lernen Sie alle methodischen Grundlagen kennen, die Sie für die Konstruktion von Schichtplänen benötigen: Nach der Ermittlung des Besetzungsbedarf wird der hierfür erforderliche Personalbedarf berechnet, aus dem sich die …
      In diesem Kapitel werden Grundlagen der Organisationsgestaltung dargestellt. Im Gegensatz zu einem klassischen Lehrbuchtext ist dieser Abschnitt stärker für Verantwortliche in Unternehmen geschrieben und weniger wissenschaftlich geprägt. Das …

      Bücher auf springer.com

      versandkostenfrei von springer.com

      Sachgebiete